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Abhandlungen.
Eregetiſch-homiletiſche Abhandlung über Matth. 7, 1—5. — Ma. 36. 257—95.
289—294. 321—325.
Richten.
- Ma. 36. 257—95
- Ma. 36. 257—95.
289—294
- Ma. 36. 257—95.
289—294. 321—325
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1.
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1. Richten iſt ein Urteilen über die Handlungen des
Nächſten, ob ſie gut oder böſe, zu loben oder zu tadeln
ſind.
geboten iſt 2. Das erlaubte Richten. Erlaubt, ia,
über ihre Un-
a. das Richten der Obrigkeit
tertanen. 5 Moſ. 1, 16: richtet recht zwiſchen jedermann. 25, 1: und ſoll ſie richten. 2 Chron. 19, 6. — Konk. 436, 274. 275:
b. das Richten der Eltern über ihre Kinder. Schweigen Eltern zu den Sünden ihrer Kinder, ſo ziehen ſie ſich ſchwere Strafen zu. Eli;
de und alles e das Richten über die Sün
gottloſe Leben der Menſchen von ſeiten des Paſtors, der Gemeinde und aller einzelnen Chriſten. 1 Tim. 5, 20:
das Böſe gut die da fündigen, ſtraſe. Wehe denen, die
und das Gute bös heißen! Alles, was in Gottes Wort
eilen. 1 Kor. ſchon gerichtet iſt, dürfen auch wir verurt
2, 15: Der Geiſtliche richtet alles.
Anm. Gott hat die Ungläubigen ſchon gerichtet. Joh. 3, 18: Wer nicht glaubt, iſt ſchon gerichtet. 8. 21. Wollten wir Gottes Urteil umſtoßen oder abſchwächen und
ſchlimm, man ſagen, dieſe oder jene Sünde ſei nicht ſo
könne die Ungläubigen nicht ganz verdammen. ſo wäre das ein Eingriff in Gottes Richteramt. Seſ. 3, 17. 18. 13. 18. 22. Sagt man, Ungläubige ſeien vom Himmel ausgeſchloſſen, wenn ſie nicht Biuſze tun, ſo gilt hier nicht: Richtet nicht. Gna. 351—3533
„ ob ſie mit
d. das Richten über die Lehr
Verwerfen der Gottes Wort ſtimmt oder nicht, und das
ſalſchen Lehre. — Wie oft werden treue Prediger, wenn ſie falſche Lehre nach Gottes Wort verwerfen, als lieb— loſe Richter hingeſtellt!
- Konk. 436
- Konk. 436, 274
- Konk. 436, 274. 275
- Gna. 351—3533
- Ma. 6, 209
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- Gna. 349
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- Brun 126
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- Sieck 2
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- Sieck 2, 28
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- Stock 6
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- Stock 6. 7
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- Stock 6. 7. O
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- Syn. 1907, 57
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- Gna. 349
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- Gna. 350
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- Gna. 350. 4
margin
- Gna. 350. 4. 441
margin
- Wis. Syn. 1907, 57— 58
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- Ma. 23, 164
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- Wis. Syn. 1907, 56
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- Ma. 24, 209
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- Ma. 24, 209. 211
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- Arndt: 858. Pred. von
- Arndt: Eins iſt Not. 272
- Küg. Walth. 442.
- Arndt: 3 (Ina. Eins iſt
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2.
Das verbotene Richten
2. Das verbotene Richten. Verboten iſt alles Richten,
Richten iſt es, welches gegen die Liebe ſtreitet. Liebloſes
wenn man
beurteilt,
a. den Nächſten nicht gerecht
das Gute, das er getan hat, ſchlecht macht, in den zieht, das Böſe verſchlimmert und vergrößert. — Vie; len Menſchen gefällt nichts, als das, was ſie getan haben. Sie finden an andern Menſchen an allem etwas zu tadeln:
Sir. 11, I unverhörter Sache richtet.
zuvor erkennſt. Verdamme niemand, ehe du die Sache
19, 13: Sprich deinen Nächſten darum an, vielleicht hu er es nicht getan. — Man muß, ehe man richtet, immer auch die andere Seite hören;
c. in ungewiſſen Dingen urteilt. Oſt wird ſich eine Sache nicht mehr feſtſtellen laſſen, dam muß man ſie Gott anheimſtellen;
d. richtet über Dinge, in denen wir nicht richten können, über die Gedanken und Sinne des Herzens. Der Herr allein kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen. Jer. 17, 9. 10. Hebt. 4, 12. Man muß darum ſehr vorſichtig ſein mit den Urteil
1. über Geſinnung und Beweggründe des Nit⸗
ſten, z. B.: „Das hat er getan aus Rache oder Ehe
geiz“:
2. über ſeinen Glauben und Chriſtentum. 3.
B.: „Der iſt kein Chriſt mehr.“
Anm. Das wäre doch erforderlich zu einem unfehlbaren Urteil über den Nächſten, daß man ihm ins derz ſchauen könnte;
e. nur nach dem äußerlichen Schein urtilt,; B.: „Er hat mich nicht gegrüßt, er iſt zu ſtolz: er hat mir nicht in die Augen geſehen, er hat ein böſes Eewiſſen.“ — Schein trügt.
Anm. Leute richteten einmal über die miſerable Predigt ihres Paſtors; daß der Paſtor aber Tag und Natt am Krankenbette ſeiner Frau geſeſſen hatte, wußten ſe nicht;
f. Lehre und Werke, die Gott bereits verurteilt hat, anders beurteilt;-
g. richtet am unrechten Ort, anſtatt unter vier Augen vor vielen und hinter ſeinem Rücken;
h. ſcheinbar nach Gottes Wort recht richtet, aber nic: nach Gottes Sinn. Man richtet über den Nächien mit gewiſſer Befriedigung, ohne herzliches Mitleid. Vie oft iſt Haß, Neid, Hoffart, Schadenfreude die Tricdieder. Man ſucht weder zu retten noch zu beſſern. Geſetzliches Richten.
Anm. Durch ſolches Richten wird auch nichts gewon⸗
nen. Der Nächſte merkt die Geſinnung und verſchlich.
ſein Herz;
i. über die Splitter des Nächſten zu Gericht ſitzt ind
ſeine eigenen Balken darüber vergißt, alſo mit zweir⸗
lei Maß mißt. Röm. 2, 1: Worinnen du einen andem
richteſt, verdammeſt du dich ſelbſt.
Anm. Die ſtrengſten Richter über andere ſind eſt
diejenigen, die mit den größten Gebrechen behaftet ſid.
Geiſtliche Blindheit. Ein Blinder will dem andern den
Weg weiſen;
k. richtet wegen des Gebrauchs von Mitteldingen.
Nöm. 14, 3: Welcher nicht iſſet, der richte den nicht, de
da iſſet;
I. richtet über Dinge, wo das Gericht unterbleiben ſl
(wenn z. B. jemand bereits ſchon über ſeine Sünde Vußt
getan hat) oder uns nicht zukommt. 1 Kor. 5, 1: „Was gehen mich die draußen an, daß ich ſie ſollte richten.“
- Mag. 4, 99
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- Mag. 4, 99. 2, 95
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- Gna. 56
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- Sieck 2
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- Sieck 2, 28
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- Sieck 2, 28. 355
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- Sieck 2, 28. 355. 3
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- Sieck 2, 28. 355. 3 20
margin
- Wis. Syn. 1906, 54
margin
- Theol. 3, 314
margin
- Luth. 28. 92
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- Min. 95, 44
margin
- Schulbl. 7
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- Min. 95, 43
margin
- Min. 95, 43. 44
margin
- Il. 95, 55
margin
- Kueg. 4, 444
margin
- Kueg. 4, 445
margin
- Mag. 4, 99
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 973
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- Luth. 4, 176
margin
- Wis. Syn. 1907, 52
margin
- Luth. 61, 295
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- Wis. Syn. 1907, 57
margin
- Gna. 356
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- Ma. 22, 215
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- Wis. Syn. 1907, 55
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- Stöckh. N. T. 101
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- Stock 858
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- Gna. 357
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- Ma. 23, 171
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- Ma. 21, 210
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- Ma. 21, 210. 5, 202
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- Wis. Syn. 1907, 55
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- Wis. Syn. 1907, 55. 13
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- Syn. 1907, 56
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- Kat. 1907, 375.
- Arndt: Eins iſt Not,
- Arndt, Eins iſt Not, 274
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3.
Was uns bewegen ſoll, das ſündliche Richten zu unterlaſſen
3. Was uns bewegen ſoll, das ſündliche Richten zu unterlaſſen. Dazu ſoll uns bewegen
a. Gottes Gebot. Luk. 6, 37: Richtet nicht. Matth. 7, 1. Röm. 14, 13: Darum laßt uns nicht mehr einer den andern richten. 1 Kor. 4, 5: Richtet nicht vor der Zeit. — Ein Chriſt ſpricht: O, daß mein Leben deine Rechte u. ſ. w. Pſ. 119, 5;
Anm. a. Liebloſes Richten iſt eine greuliche Sünde
gegen das 8. Gebot. — Wer in dieſer Sünde lebt und ein Knecht derſelben iſt, kann kein Chriſt ſein.
Anm. b. Auch das iſt ſchon Sünde, wenn man zwar das liebloſe Urteil über den Nächſten nicht ausſpricht, aber es im Herzen herumträgt.
Anm. c. Die Mahnung: Richtet nicht, iſt an Chriſten gerichtet. Auch unter Chriſten geht dieſe Sünde im Schwange. Denke niemand: das trifft meinen Nächſten;
b. die Liebe zum Nächſten.
1. Wie unbillig wäre es gegen den Nächſten, ihn
anders zu beurteilen, als uns ſelbſt! über ſich ſelbſt
richtet man ſo wenig. 1 Kor. 11, 31. Was du
nicht willſt, daß man dir tu u. ſ. w.
2. Welcher Schaden wird dem Nächſten zugefügt,
wenn man in Gegenwart anderer lieblos über ihn
herfährt! — Ausgeſtreuter Unkrautſame, lies ihn
mal wieder zuſammen! — Ein dreifacher Mord.
Anm. Wie manche Freundſchaft iſt dadurch ſchon
zerriſſen, wie manche Gemeinde ruiniert worden!
Anm. b. Kein Richter kann härter ſtrafen, als daß
er . Dieſer iſt ein Dieb, Lügner, Verräter, Mörder
u. ſ. w.;
c. das ſchreckliche Gericht Gottes, das
hereinbricht über alle unbarmherzigen Menſchen. Matth.
7. 2: Mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr ge⸗
richtet werden. Eben mit dem Maße u. ſ. w. Luk. 6,
38. Off. 18, 6: Bezahlet ihr, wie ſie euch bezahlt hat. —
Wir müſſen Rechenſchaft ablegen über jedes Wort.
Anm. Liebloſes Richten iſt darum voreilig (1 Kor.
4, d: richtet nicht vor der Zeit) und ein Eingriff in
Gottes Amt. Der Richter aller Welt (1 Chron. 17, 14)
will einſt ſelbſt das Gericht vollziehen:
d. die herrliche Verheißung, die Gott ge⸗
geben hat: ſo werdet ihr auch nicht gerichtet (weder von
Menſchen noch von Gott). Menſchen werden dein fried⸗
ſames, ſanftmütiges Weſen ertennen und auch mit dir
gelinde umgehen. Si. Ev. 138. Gott ſelbſt will ſein
Urteil über dich zurückhalten, wenn du nur dein Urteil
über deinen Nächſten (nicht das gerechte, ſondern nur das
liebloſe) zurückhältſt.
Anm. Darin liegt nicht, daß wir durch Unterlaſſen
Richtens, durch Werte, die Seligkeit verdienen können:
e. die große Barmherzigkeit Gottes.
Küg. 4, 445. Ma. 24, Gott hat, anſtatt das Urteil an uns zu vollziehen, '210. 6, 215. 216. Pred.. Enen Sohn gefſandt, damit wir nicht gerichter werden. von Lange, 10. Barm- Joh. 3, 17. Lied 243, 4.
herzigteit 277.
Ma. 22, 215. Anm. a. Geheilt werden wir von unſerer Sünds,
wenn Gott uns die Augen öffnet und uns ſeine Vanm—
herzigkeit recht ertennen läßt.
Ma. 5, 202. Aum. b. Stelle dich vor Gottes Angeſicht! Er ſeh.
auf den Grund deines Herzens. Wie ſteht es bei dr!
Anm. c. Verhalten gegen ſolche, welche lieblos nt⸗
ten ſ. das 8. Gebot v523. — Veiſpiel: Luth. 1, 255.
Homiletik.
4. Sonntag nach Trin. — Ev.
Die Mahnung des Herrn: Richtet nicht. a. Was will der Herr mit Rein
Worten ſagen? b. Was ſoll uns bewegen, dieſen Worten zu jolgen? — Prdd.
von Aug. Lange. — Ma. 6, 215.
Von dem leidigen Splitterrichten. a. Worin beſteht es? b. Velche bäin
Folgen bat es? e. Wie wird man von demſelben geheilt? — Ma. 22, 211. 312.
Gottes Kinder ſollen nicht lieblos richten und verdammen. a. Worin es he⸗
ſteht, b. warum man ſich nicht damit befaſſen ſoll. — Ma. 24, 208.
Hüten wir uns mit allem Ernſt vor dem liebloſen Richten des Nüchſtent
Es iſt eine greuliche Sünde, b. ſie zieht traurige Folgen nach ſich. — Ma. 20, M.
219.
Richtet nicht. a. Wie dieſe Worte mißverſtanden werden, b. wie ſie recht der⸗
ſtanden werden. — Walth. Gna. 351.
Die ernſtliche Warnung Chriſti vor dem Sylitterrichten. a. Was das Sen—
terrichten eigentlich ſei, b. wie ſündlich es nach Chriſti Urteil ſei. — Waltb. L.2
439.
Richtet nicht, vordammet nicht. a. Was eigentlich der Sinn dieſer Morte i3
b. wie wir fähig und fleißig werden, denſelben zu folgen. — Arndt, Eins
272.
Die Sünde des liebloſen Richtens. a. Worin dieſe Sünde eigentlich biten
b. wie wenig es den Chriſten geziemt. in dioſer Sünde zu leben. e. welth ſchrem
Gericht über die ergeht, die dieſer Sünde dienen. — Ma. 23. 173.
The christians duty ton refrain from uncharitably iudgine athers 2.
MWhat judging is allowed and commanded. b. What judging is forbidden. e.
chat should persuade us to live uρ to this duty.—Kueg. 4. 440.
Freitert.
Matth. 7,. 1—5. —— Jeſu Warunng vor dem unbrüderlichen Richten. a. De
Art des lieblofen Richtens, b. die ſchlimmen Folgen, c. die Entſchuldigunge
Ausflüchte der Menſchen in Being auf dirſe Sünde. — Ma M. 326.
- Wis. Syn. 1907, 57
margin
- Ma. 29, 218
margin
- Walth. L. L. 444
margin
- Walth. L. L. 442
margin
- Ma. 24, 241
margin
- Ma. 29, 219
margin
- Ma. 29, 219. 6, 216
margin
- Mag. 4. 99
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- Kueg. 4, 445
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- Kueg. 4, 446
margin
- Stock 859
margin
- Stock 889
margin
- Kueg. 4, 439
margin
- Walth. Ev. 236
margin
- Walth. Ev. 236. 237
margin
- Kueg. 4, 445
- Lied 243, 4
- Ma. 22, 215
- Ma. 5, 202
- Luth. 1, 255
- Ma. 6, 215
- Ma. 22, 211
- Ma. 22, 211. 312
- Ma. 24, 208
- Gna. 351
- Ma. 23. 173
- Kueg. 4. 440
- Ma. 24, Gott hat, anſtat
- Ma. 20, M.
219.
Richtet
- Arndt, Eins
272.
Die Sün
vol c, printed page
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