—
Perikopen.
Abhandlungen.
Von der Entſtehung des ev. Perikopenſyſtems. Nebe. Ev. 1, 1—30. Ler J dem Wert des Perikopenſyſtems. Nebe. Ev. 1, 45105. Nebe. Epi. 1. —72 J Die geſchichtliche Entſtehung der ſonn- und feſttäglichen Perikopen. Ma. 10. 2 bis 32. Über Sonn- und Feſttagsevangelien. S. 65, 35—43. Die Cvangehn . und Epiſteln der Sonn- und Feſttage. Luth. 49, 74—76. Joh. Gerhard her die evangeliſchen Perikopen. Ma. 3, 252. Predigen wir immer wieder gern er die Sonntagsevangelien? Ma. 8, 182—186. Palmer 382—389. R. Picper, demiletik 27—29. R. Pi. Epi. Vorwort 4. 6.
Perikopen.
1. Geſchichtliches.
a. Schon im alten Teſtament hatte man beſtimmte Bi·
helabſchnitte für den öffentlichen Gottesdienſt.
0. Der altteſtamentlichen Kirche folgte auch die neu⸗
eſtamentliche. Ap. 15, 21. 13, 27.
c. Schon zu Auguſtins Zeiten hatte man für Feier⸗
nge wie Oſtern beſtimmte Lektionen, zu denen nun auch
das neue Teſtament benutzt wurde.
d. Andeutung einer feſteren Ordnung finden wir bei
Chryſoſtomus. (In der Faſtenzeit las man im Morgen—
lnde die Geneſis. Nebe, Epi. 1, 29. 30.)
e Der erſte Entwurf unſers Perikopenſyſtems ſtammt
von Hieronymus vor 385 nach Chriſto und hatte
den Namen Comes“, Begleiter für den Prediger. (Noch
im Jahre 1716 hatte man über den Urſprung des Sy⸗
lems die verſchiedenſten Anſichten. Nebe, Ev. 1, 62.) Anm. a. Von dieſem „Comes“ haben wir zwei Aus⸗
gaben, eine von Pamelius, die andere von Baluzius.
Eine Tabelle des „Comes“ ſ. Nebe, Ev. 1, 102. — Auch
andere Syſteme tauchten auf. Nebe, Ev. 1, 11. 12. Anm. b. Daß ſo viele Wunder des Sohnes Gottes
nit aufgenommen worden ſind, erklärt ſich aus dem
arianiſchen Streit.
f. Karl der Große führte das Perikopenſyſtem in ſein
geich ein und ließ durch Paul Warnefried eine Poſtille
daranach ausarbeiten. 784.
- Ma. 10. 2
- Luth. 49, 74—76
- Ma. 3, 252
- Ma. 8, 182—186
- Pi. Hom. 26
margin
- Ma. 10, 29
margin
- Ma. 10, 29
margin
- Pi. Hom. 26
margin
- Neb. 98, 45
margin
- Luth. 49, 74
margin
- Pi. Hom. 27
margin
- Ma. 10, 29
margin
- Ma. 10, 29. 30
margin
- O. 65, 36
margin
- Neb. 98, 39
margin
- Neb. 98, 39. 46
margin
- Ma. 10, 30
margin
- Luth 51, 27
margin
- Pi. Hom. 27
margin
- Luth. 49, 74
margin
- Pi. Hom. 27
margin
- Ma. 10, 31
margin
- Neb. 98, 39
margin
- Pi. Hom. 27
margin
- R. Pi. Epi. Vorwort 4. 6
vol c, printed page
382–383 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0392_PA382
9.
—
9. Unter dem ſpäteren Papſttum waren die Perikopen
ſaſt das einzige Gotteswort, das die armen Seelen zu
bören bekamen.
h. Die Perikopen hatten ſich im Herzen des Volkes
eetgeſett. Teilweiſe wurde auch die Zeit nach den be⸗
Mum. Sonntagen in Briefen und Dokumenten bei. Luther ‚
1. erkannte wohl, daß dieſes Syſtem manche
Mängel aufzuweiſen hatte. z. B. „Dieſe Epiſtel
ſollte vorn kürzer und hinten länger ſein“ Luth.
49, 75. Nebe, Epi. 1, 59. Er findet die Epiſtel
am Sonntag nach Weihnacht unpaſſend Luth. 5,
122², und wünſcht manchmal einen andern Tert:
2. ließ ihnen aber auch ihr vollſtändiges Recht
widerfahren, ſchätzte ihre Vorzüge und wußte in der
Hauptſache nichts ſonderliches daran zu tadeln:
3. behielt darum die Perikopen bei, weil ſie dem
Volke lieb und wert waren: Nebe. Epi. 1, 63. Ma.
10, 31. 8, 182. 2, 87. 18, 180;
. füllte mit Bugenhagen die noch vorhandenen
Lücken aus. 25. bis 27. Sonntag nach Trinitatis
und 6. Sonntag nach Epiphanias:
5. behielt ſich aber auch das Recht vor, dadon b.
zugehen, wenn es ihm erſprießlich dünkte.
Anm. a. Die lutheriſche Kirche trat nicht ent
ſchieden für Beibehaltung der Perikopen ein, jon.
dern geſtattete in ihren Kirchenordnungen viel dre
heit.
Anm. b. Wie viele Poſtillen ſind im reſormar.
riſchen Zeitalter entſtanden!
k. Die Reformierten nahmen von vornbetein eine andere Stellung zu den Perikopen ein. Sie ver warfen ſie als papiſtiſch. Zwingli fing an zu predigen über Matthäi. Nebe. Ev. 1, 49—53.
Anm. Die reformierte Synode zu Dortrecht 168 ſchaffte ſie ab. — Stimmen aus der reformierten Kirthe Bernhard Textor und Ameſius. Nebe. Ev. J, 57.
I. Der Perikopenſtreit zwiſchen Weſtphal und Caloin
m. Dannhauer trat gegen das Syſtem auf und nannte den Verfaſſer desſelben homo ferrei ingenii. Er udelte aber eigentlich nicht das Syſtem, ſondern nur di Auswahl der Terte. Ma. 2, 87.
n. Spener hielt das Perikopenſyſtem für die Urott der Unwiſſenheit des Volkes in bibliſchen Dingen. ut den Evangelien könnte man nicht predigen über Eber. bild Gottes, Krenzigung des Fleiſches u. ſ. w. Mde Ev. 1, 58—60.
o. Der Pietiſt Feuermann behauptete, der Antichriſ ſuche auf dieſe Weiſe den Leuten die Bibel ganz aus du Händen zu reißen.
p. Carpzov ſuchte den Beweis zu liefern, daß, wer di Perikopen verwirft, ſich an den ſymboliſchen Büchern der. ſündige. ‚
a. Zur Zeit des Rationalismus erhielt, wie der Olatan Gottes Wort, ſo auch das Perikopenſyſtem ſeinen L desſtoß in Deutſchland. ‚
r. Herder nannte die Perikopen Winkel und Heien zäune und wollte mit den Evangelien einen bnad Tert verbunden wiſſen, der zum Cvangelium pabt über den man dann predigen könne. Die Folge ban war Aufhebung des Perikopenzwanges und eine Auswahl von Terten 1810. Nebe. Ev. 68. In der ſchiedenen Ländern wurden neue Predigtreihen arge
ordnet. Nebe. Epi. 1, 70. —
Anm. Ausſprüche über unſer Periſonag
Chemnitz. Gerhard. Luth. 19. 76. Löhe, für oe
tung. Palmer 385. 386. Oſiander Pi. Hom. 28. 0.
Krauß Ma. 8. 183. Rambach: Mit ſehr viel inean
modis verbunden. Ma. 2, 87. Joachim Lang:
Aſyl der Unwiſſenheit und Faulheit. Ma. 2, 87.
Her. Ma. 2, 88. Konrad Diotrich, Brochmand.
2, 88.
2. Soll man den Paſtoren beſtimmte Perikopen vorihreiben oder ihnen die Wahl ſelbſt überlaſſen?
gründe für ein beſtimmtes Perikopen⸗
ſyſtem:
9. Perikopen, die alljährlich wiederkehren, ſind dem Volte lieb und wert. Von Kindheit an ſind ſie ihnen wohlbekannt. Es iſt, als ob ein alter, guter Freund bei ihnen einkehre. S. 65, 37.
Anm. Man kann ſich den 16. Sonntag nach Trinitaiis gar nicht ohne den Jünaling zu Nain vorſtellen und den erſten Sonntag nach Trinitatis nicht ohne den reichen Mann.
b. Am Bekannten lernt man das Unbekannte. Je mehr man in das Verſtändnis der Perikopen eindringt, deto mehr öffnet ſich das Verſtändnis der Schrift.
. Die immer wiederkehrenden Terte prägen ſich tief ein und ſiten feſt. Das immer Neue geht ſchwer ein. Palmer 386. Ma. 8, 186. Kommen immer neue Terte, ſo verwiſcht einer den andern. Alle Jahre neue Terte ſehen Gedächtnis und Faſſungskraft der Einfältigen in Verwirruna. Ma. 3. 252. Luth. 49, 76.
Anm. Er nehme eine Form vor ſich, darauf er bleibe. Luther.
d. Die Leute wiſſen, über welchen Tert heut gevredigt wird und ſind vorbereitet darauf. Sollen wir ſie täuſchen und einen ſolchen Vorteil aus der Hand geben?
Anm. Manche Leute wiſſen nicht bloß, welcher Tert dran iſt ſondern bereiten ſich auch noch darauf vor durch Leſen von Prediatbüchern u. ſ. w.
e. Auf allen Kanzeln der Kirche derſelbe Text. Tritt da nicht die Einheit der Kirche hervor?
I. Die Perikoven geben dem Prediger Leaitimation Ind Mut. Sünden zu ſtrafen. Wählt man ſich einen Freitert, ſo ſetzt man ſich dem Verdachte aus, daß man ſich den Tert gewählt habe, um auf einzelne Glieder zu ſticheln.
a. Vorgeſchriebene Terte erſparen dem Paſtor die Vahl. Wahl macht Qual.
h. Das Perikopenſyſtem iſt eine Schutzwehr für Paſtor und Gemeinde.
1. Der Predinger kann ſeinen Tert nicht nach ſei ·
ner jeweiligen Stimmung wählen und durch augen⸗
blickliche Laune die Stimmung der Gemeinde ver⸗
derben. Die Obiektivität des Predigers der Go.
meinde gegenüber bleibt bewahrt. Die Gemeinde
wein daß nicht ſubiektive Aifekte die Tertwahl ver⸗
anlaßten.
2. Der Willfür des Predigers wird geſtenert, daß
er nicht ſolche Gebiete, für die er nicht viel Sinn har.
links liegen läßt, ſich ſolche Terte wählt. die ihm die
gerinaſte Schwierigkeit bereiten Nebe. Ev. 1— 86. 87
oder ſolche Terte, wo er ſeine Kunſt am beſten zei:
gen kann, oder wenn er in eine ſchiefe Richtung
verraͤnnt iſt, daß er nicht ähnliche Terte immer dis
der bringt, Lieblingslehren predigt. Palmer 358ʃ.
Pi. Hom. 28.
Anm. a. Die Tertwahl würde bei manchen nicht zun beſten ausfallen. Das ſieht man in Sektenkirchen. Lot. Epi. 3. O. 65, 39.
Anm. b. Gemeindeglieder würden oft urteilen: den Tert hat der Pfarrer auf mich gemünzt.
i. Die vielen bereits vorhandenen Poſtillen erweiſer ſich als ein großes Hilfsmittel bei der Vorbereitung zun Predigt. Nach dieſen Poſtillen können auch Chriſten ihre Prediger beſſer prüfen. S. 65, 40.
Anm. Wer ſtets Freiterte auslegt, wird in vitlen Fällen nirgends anklopfen können als an die Tür der leeren Ratsſtube ſeiner eigenen Weisheit.
k. Wir brauchen auch jahrein und jahraus dieſelben Lieder, Gebete und Kollekten.
3. Gründe gegen ein beſtimmtes Syſtem.
a. Jede Predigt ſoll kaſuell ſein. Darum braucht mun Freiheit für jede einzelne Predigt. Kann man auf Rei, Ort und Umſtände immer Rückſicht nehmen, wenn man die ein für allemal feſtſtehenden Terte nimmt? — (Er. eignet ſich im Laufe der Woche etwas Beſonderes, ſo frage man ſich erſt, ob man es auf die Kanzel bringen ſoll. Iſt es aber wirklich von großer Bedeutung, v. kann man ja ausnahmsweiſe auch einmal einen Freiten nehmen.) ‚
b. Man ſoll die ganze Schrift predigen. Prrdint man bloß über die Perikopen, einen kleinen Vruchtel der Bibel, tut man dann nicht, was die Katholilen der armen Laien getan haben? Entzieht man ihnen nicht di Schrift? — (Aber iſt das Ziel, die ganze Vibel zu prr. digen, je durch Freiterte erreicht worden? Man nimmt bald hier, bald da einen Spruch heraus.)
Anm. Wollte man die ganze Vibel auslegen, dann müßte es entweder ſehr oberflächlich geſchehen — würde kaum jemand mit Erklären und Hören der Vide fertig werden.
c. Man predige ſich über die Perikopen bald 10 (Aber wer ſo arm iſt, wird auch mit Freiterten bald au dem Trockenen ſein.) gebe
d. Man wird der Terte überdrüſſig. Immer dasſe „Ich weiß ſchon, was heute gepredigt wird und upf
nicht in die Kirche zu gehen.“ Das Neue zieht 9 ſelt. — (Der überdruß kommit nicht, weil der der u ſelbe iſt, ſondern weil manche alle Jahre wieder 3
ben obenhin abgeſchöpften Gedanken hören müſſen. Ne
Ev. 1. 91.0 enrei
e. Perikopenzwang mache faul und ziehe Voſinn
ter heran. — (Der Mißbrauch hebt den rechten Gebru
nicht auf.) 3 et iens. Perikopen ſeien ein Aſylum ignorantiae ui
e für die Vrediger. Joachim Lange. Auf en.
geringe Anzahl von Terten könnte auch ein ſeht mi
mäßiger Kopf ſich einſchießen, zumal ihm reiche Litera— mur zur Seite ſteht. — (Aber ſollte der Paſtor ſeine Un— wiſſenheit nicht viel beſſer verſtecken können hinter ſelbſterwählten Terten?)
Anm. Predigt man über die Perikopen, ſo muß man die Terte alle Jahre von einer neuen Seite bearbeiten, muß ſchon tiefer graben und wird mehr in die Schrift eingeführt. Auch kann man oft einen Teil der Perikope behandeln. Neb. 98, 41.
g. Durch Perikoven werde die Unwiſſenheit deim Volk befördert. Sie ſind Winkel und Heckenzäune, die einen verhindern, zu ſehen, was jenſeits noch alles in der Bibel ſieht. Die Reformierten hätten beſſere Bibelkenntnis als die Lutheriſchen. Ma. 8,. 183. — Sollten aber die Chriſten durch Schule und Hausgottesdienſt, wo ſie die Bibel jahraus jahrein leſen, nicht mit der ganzen Bibel dertraut werden?)
4. Einwände, die ſich nicht gegen ein Perikopenſyſtem, ſondern nur gegen unſer Syſtem richten, gegen die Auswahl der Texte.
a. Vieles, was nicht drin ſteht, könnte drin ſein. Ein ſchöner Teil der Schrift iſt unbenutzt geblieben. Der ver— lorene Sohn, die Samariterin, die Auferweckung des Lazarus u. ſ. w.
Anm. Die Urſache, daß viele ſchöne Terte fehlen, iſt die, daß viele gottesdienſtliche Tage, die früher gehalten wurden, in Wegfall gekommen ſind.
b. Manches, was drin ſteht, könnte man entbehren. Vozu die Menge der Wunder? Die Speiſung der vier und fünf Tauſend. Evangelium am 1. und 20. nach Trinitatis ſeien ähnlich. Chriſti Einzug in Jeruſalem weimal.
. Seit das Trinitatisfeſt gefeiert wird, paßt das Evan. gelium nicht mehr dazu.
d. Manche ſind vorn zu lang und hinten zu kurz. § 1, i. — Das Evangelium für „Reiniaung Mariä“ iſt in zwei Teile zerriſſen und der eine Teil auf Sonntag nach Beihnocht verleat. Nebe. Ev. 1. 76. 77. 79.
e. Die chronologiſche Reihenfolge ſei oft geſtört. Ehe Chriſius geboren iſt. hält er ſchon ſeinen Einzug und erſcheint um Gericht. (1. und 2. Advent.)
f. Es ſei kein Smtem darin. — (Daß Syſtem darin ſei, wird nalemmeiſen verincht Nebe. Ev. 1. 69. 70. Daß ſo viel Gottesdienſte, die man früher hatte, weagefallen ſind, erklärt auch, warum zwiſchen vielen Peri— kohen kein Zuſammenhang mehr iſt. Palmer 382. 383.)
Anm. a. Zwar hätte die Auswahl beſſer ſein kön— nen Ma. 2, 152, aber im allgemeinen iſt ſie doch gut und die Perikoven ſind auf die Jahreszeiten ſchön vergeilt. An der Hand der Perikopen kann man alle chriſtlichen Lehren, alle Stücke des Katechismus abhandeln. Luth. 49. 75. Ma. 2. 89. S. 65. 37.
Anm. b. Ihr hohes, ehrwürdiges Alter läßt uns den Zuſammenhang unſerer Kirche mit dem Glauben der
Väter auch äußerlich erkennen.
5. Man ſoll aus all dieſen Gründen die Perikopen biibehalten. Konk. 57, 40. Im lateiniſchen Tert: orh lectionum. Sie haben mehr für ſich als gegen ſih. Nebe. Ev. 1, 86. — Beſonders an Feiertagen ſollte man die Perikopen nicht beiſeite legen. Ma. 2, 123. 20, 91. Pi. Hom. 29.
Anm. a. Die Gemeinde ſelbſt ſollte auf Veibehaltung dieſer Ordnung ſehen.
Anm. b. Das bloße Verleſen der Perikopen am Al— tar mit darauffolgender Freitextpredigt würde nicht ge. nügen, um jedem Sonntag ſein beſtimmtes Gepräge zu geben.
Anm. c. Neue Perikopenreihen
1. ſind bereits vorhanden. Eine ſolche findet ſich
Ma. 33, 288 und Ma. 34. Verſchiedene Syſteme
ſ. Nebe. Ev. 1, 92. Auch die katholiſche iſt von
unſerer in manchen Punkten verſchieden. Luth.
49, 76:
2. ſind aber überflüſſig. Luth. 49, 75. Da⸗
durch wird ſchon die Einheit verletzt. Palmer 389.
Dazu fehlt es an Literatur für neue Terte.
Anm. d. Evangelien und Eviſteln ſollen mit einander abwechſeln, etwa zwei Jahre Evangelien und ein Jahr Epiſteln. Die Gemeinde heißt es immer willkommen, wenn nach einem Jahre Epiſteln die Evangelien
wieder kommen. Luth. 51, 27.
Anm. e. Am Anfang des Kirchenjahres mache ſich
der Paſtor einen Plan, wie er alle Fundamentaͤllehren
auf das ganze Jahr verteilen will. Beiſpiel: Ma. 15,
379—383.
Anm.f. Doch hat es in der lutheriſchen Kirche je und
je frei geſtanden, in Hauptgottesdienſten und beſonders
in Nebengottesdienſten freie Terte zu behandeln oder,
wenn man ſich einen beſonderen Segen davon verſrricht.
auch einmal ein gewiſſes bibliſches Buch ganz zu erklä⸗
ren. Pi. Hom. 29. 30.
- Luth.
49, 75
- Luth. 5,
122
- Ma.
10, 31
- Ma.
10, 31. 8, 182
- Ma.
10, 31. 8, 182. 2, 87
- Ma.
10, 31. 8, 182. 2, 87. 18, 180
- Luth. 49, 75
margin
- Ma. 10, 31
margin
- Ma. 10, 32
margin
- Ma. 10, 32. 2, 87
margin
- Ma. 10, 32. 2, 87. 18, 180
margin
- Neb. 98, 47
margin
- Pi. Hom. 28
margin
- Ma. 10, 32
margin
- Neb. 98, 39
margin
- Neb. 98, 39. 46
margin
- Neb. 98, 39. 46. 47
margin
- Luth. 49. 75
margin
- Theol. 8, 251
margin
- Theol. 8, 251. 252
margin
- Pi. Hom. 28
margin
- Ma. 10. 32
margin
- Ma. 2, 87
- Luth. 19. 76
- Pi. Hom. 28
- Pi. Hom. 28. 0
- Ma. 8. 183
- Ma. 2, 87
- Ma. 2, 87
- Ma. 2, 88
- Luth. 49, 76
margin
- Luth. 49, 75
margin
- Neb. 98, 39
margin
- Neb. 98, 39. 46
margin
- Luth. 49, 75
margin
- Luth. 49, 75. 51, 27
margin
- Ma. 2. 86
margin
- Theol 8, 251
margin
- Pi. Hom. 28
margin
- Ma. 8, 182
margin
- Ma. 8, 182
margin
- Ma. 8, 182. 2, 86
margin
- Ma. 8, 182. 2, 86. 87
margin
- Ma. 183
margin
- Ma. 8, 186
- Ma. 3. 252
- Luth. 49, 76
- Ma. 18, 180
margin
- Ma. 18, 180. 10, 32
margin
- Ma. 18, 180. 10, 32. 8, 185
margin
- Ma. 18, 180. 10, 32. 8, 185. 24, 157
margin
- Luth. 49, 75
margin
- Luth. 49, 75
margin
- O. 65, 37
margin
- Ma. 8, 186
margin
- Ma. 8, 186. 24, 157
margin
- Loch. Epi. 3
margin
- Pi. Hom. 28
margin
- Ma. 8, 184
margin
- Ma. 8, 184. 185
margin
- Ma. 8, 184. 185. 29, 91
margin
- Ma. 8, 184. 185. 29, 91. 3, 252
margin
- Ma. 8, 184. 185. 29, 91. 3, 252. 2, 88
margin
- Ma. 8, 184. 185. 29, 91. 3, 252. 2, 88. 123
margin
- Pi. Hom. 29
margin
- Neb. 98, 40
margin
- Ma. 8, 184
margin
- Ma. 8, 184. 29, 90
margin
- Neb. 98, 41
margin
- Ma. 8. 185
margin
- Luth. 49, 76
margin
- Loch. Epi. 3
margin
- Ma. 18, 180
margin
- Ma. 18, 180. 24, 157
margin
- O. 65. 39
margin
- O. 65. 39. 40
margin
- Ma. 18. 180
margin
- Ma. 10, 32
margin
- Ma. 10, 32. . 65
margin
- Ma. 10, 32. . 65, 38
margin
- Luth. 49, 75
margin
- Pi. Hom. 28
- O. 65, 39
- Pi. Hom. 28
margin
- Ma. 24, 157
margin
- O. 65, 38
margin
- O. 65, 36
margin
- Ma. 2, 88
margin
- Neb. 98, 40
margin
- Ma. 8. 184
margin
- Neb. 98, 41
- Ma. 8,. 183
- Ma. 2, 152
- Luth. 49. 75
- Ma. 2. 89
- Neb. 98, 40
margin
- Ma. 8, 183
margin
- Neb. 98, 39
margin
- Ma. 2, 152
margin
- Neb. 98, 46
margin
- Neb. 98, 46
margin
- Ma. 3, 252
margin
- Ma. 3, 252. 253
margin
- Ma. 3, 252. 253. 0
margin
- Ma. 3, 252. 253. 0. 65, 36
margin
- O. 65, 36
margin
- Konk. 57
- Konk. 57, 40
- Konk. 57, 40. I
- Ma. 2, 123
- Ma. 2, 123. 20, 91
- Pi. Hom. 29
- Ma. 33, 288
- Ma. 34
- Luth.
49, 76
- Luth. 49, 75
- Luth. 51, 27
- Ma. 15,
379—383
- Pi. Hom. 29
- Pi. Hom. 29. 30
- Ma. 2, 152
margin
- Ma. 2, 152. 18, 180
margin
- Luth. 51, 27
margin
- Luth. 51, 27. 49, 75
margin
- Luth. 49, 76
margin
- Ma. 34, 64
margin
- Ma. 34, 64. 288
margin
- Ma. 34, 64. 288. 35, 379—384
margin
- Quart. 8, 230—260
margin
- Ma. 18, 180
margin
- Neb. 98, 41
margin
- O. 65, 38
margin
- O. 65, 38. 39
margin
- Ma. 2, 89
margin
- Past. 90
margin
- Ma. 8. 184
margin
- Ma. 8. 184. 29, 91
margin
- Neb. 98, 41
margin
- Neb. 98, 41. 42
margin
- Loch. Evi. 3. Palmer 384
- Peri— kohen kein Zuſamme
vol c, printed page
383–388 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0104_PA383