# Lehre und Wehre_St. Louis Missouri_November 1862_S337 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) Ein Beitrag zur Verbesserung der Ausgaben von Luthers Werken. 337 Bei No. 841 ist in Ueberschrift und Unterschrift zu lesen: Vigilia Sancti Augustini statt Sexti. Die Berichtigung der Ueberschrift von No. 846 siehe No. 438. No. 876 ist vielleicht im Jahre 1534 (10. Mai) geschrieben, wo Luther um die Zeit im Anhaltischen war und später im Jahre noch einmal. Vgl. Bd. 55, p. 51 „wiederkommen“. No. 377 ist an den Kurfürsten Johannes gerichtet und vom Jahre 1525. Am 31. October zeigte Luther dem Rathe zu Torgau an, (No. 147), daß Licentiat Basilius Axt ihrem Rufe folgen werde; hier aber schreibt er: „Nun aber zu Torgau zum Arzt angenommen.“ Da Luther nun an demselben Tage an den Kurfürsten den Brief No. 146 schrieb, so wird wahrscheinlich, daß dies Schreiben eine Nachschrift dazu ist. Zudem ist Luthers Weise, daß er Schriften betreffs einer und derselben Angelegenheit an demselben Tage abfertigt. Vgl. No. 41 und 42; No. 126 und 127; No. 307, 308, 309 und 310; No. 390 und 391; No. 501 und 848; No. 605 und 606; No. 611 und 612; No. 720 und 721. II. Verbesserungen des Textes, Ergänzungen und Conjecturen zu Band 56. Bd. 56, p. 91, Z. 11 v. o. fehlt „lieben“. Hiemit dem [lieben] Gott besohlen. Bd. 56, p. 104, Z. 13 v. o. statt: „ohne“ ist wohl „oder“ zu lesen. Bd. 56, p. 126, Z. 2 v. u. statt „wilden frohen Volk“ lies „wilden frechen“. Bd. 56, p. 182, Z. 10 v. u. statt: „gar ihn Georgen Kanetz wohl“ wird wohl zu lesen sein: „gan (d. i. gann, gönne) ihn Georgen Rau itzt wohl“. Das n am Schlusse eines Wortes wird in Luthers Handschrift leicht für r verlesen; vgl. das weiter unten zu p. 201 und p. 214 Bemerkte. — Ein Drucker des Namens Kanitz oder Kanetz kommt in der ganzen Zeit nicht vor, weder zu Wittenberg noch anderswo. Die Wittenberger Drucker bei Luthers Lebzeiten sind: Hans Luft, Hans Weiß, Nickel Schirlentz, Georg Rhaw (Rau), Melchior Lotter (Lotther), Veit Creutzer, Johannes Grunenberg, Joseph Klug (Clug) und Hans Barth. Daß Luther in der Zeit, wo dieser Brief geschrieben wurde, dem Georg Rau etwas zu drucken zuwenden wollte, darüber vgl. Bd. 54, p. 187. Bd. 56, p. 183, Z. 3 v. o. statt „Cyrianus“ vielleicht „Cyriacus“. Bd. 56, p. 201, Z. 7. v. u. statt „an der heiligen Väter und dem hälli⸗ schen rothen Hut“ sehr wahrscheinlich: „an den heiligen Vater den Pabst und den hällischen rothen Hut“ (den Cardinal zu Halle, Albrecht). Bd. 56, p. 207, Z. 4 v. o. statt „en“ lies „on“ d. i. ohn. Bd. 56, p. 214, Z. 12 v. u. statt „der“ lies „den,“ d. i. „denn“. p. 225, Z. 3 v. u. statt „Hans von Teutzenheyn“ wahrscheinlich „Hans von Taubenheim“ (vielleicht geschrieben Tenbenheym), Rentmeister in Torgau.