# Lehre und Wehre_St. Louis Missouri_October 1862_S309 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) Ein Beitrag zur Verbesserung der Ausgaben von Luthers Werken. 309 Die Vergleichung mit No. 428, Bd. 54, p. 342 macht es wahrscheinlich, daß der Brief No. 416 an Johannes von Riedtesel gerichtet ist. Gevatter wird er genannt, weil er Pathe von Luthers Söhnlein Martin ist. Bei No. 424, Bd. 54, p. 334 ist angegeben, daß es sich bei Walch finde: XVI, 225, dagegen Bd. 65, p. 54: XVI, 2225. Ist es doppelt bei Walch, oder ein Druckfehler der Erl. Ausgabe? Bei No. 270 fehlt in der Ueberschrift: vom 1. März 1529. Verbesserungen des Textes, Ergänzungen und Conjecturen zu Band 54. Bd. 54, p. 60, Z. 17 und 18 v. u. ist ein „mich“ überflüssig. Bd. 54, p. 93, Z. 19 v. u. fehlt ein Wort am Schluß der Zeile, etwa: „anzeigen.“ Bd. 54, p. 195, Z. 2 v. o. nach „wiewohl“ fehlt „ich.“ Bd. 54, p. 197, Z. 1 v. o. statt „Schmerze zorecht Geselle“ lies: „schwerze zoricht Geselle,“ d. i. schwarze, zornige Geselle. Bd. 54, p. 200, Z. 7. v. o. statt „bessern“ wahrscheinlich „beißen.“ Bd. 54, p. 319, Z. 2. v. o. statt „Weih“ wahrscheinlich „Weis'.“ Bd. 54, p. 324, Z. 4 v. u. nach „gethan“ fehlt etwas, vielleicht: „auf⸗ nehmen.“ — III. Bemerkungen und Erklärungen zu Band 54. No. 256, Bd. 54, p. 41 Joachim ist Joachim I. Zu No. 260 vgl. No. 194. Bd. 54, p. 58, Z. 2 v. o. „Helpurghausen“ d. i. Hilpurghausen, Hild⸗ burghausen. Zu dieser Schreibweise vgl. No. 541. Zu dem Briefe vgl. No. 270. Bd. 54, p. 59, No. 267 ist Vorrede zu Brentii Auslegung des Predi⸗ ger Salomo, vgl. Bd. 53, XII. Bd. 54, p. 87, No. 285 in der Ueberschrift Luthers: „Gleitzmann“ d. i. Geleitsmann. — Z. 9 v. u. „euer Prediger“ ist Georg Mohr, vgl. 53, 378 und 54, 290. Bd. 54, p. 99, Brief B. Zeile 2 v. o. „abläuftig“ d. i. ausweichend. Der Trostschrift No. 304 ist die Auslegung des 142. Psalms angehängt, dieselbe ist Bd. 64, p. 294 zu finden. Auf den Brief No. 311 bezieht sich die Tischrede Bd. 61, 442. „ „ „ „ 323 „ „ „ „ 61, 18; „der an⸗ der Psalm.“ Bd. 54, p. 209, Z. 2 v. u. zu „Licentiat Basilius“ vgl. p. 217. vielleicht Basilius Monner. Bd. 54, p. 212, No. 355. Herzog Ernst zu Lüneburg wird auch ge⸗ nannt: Herzog Ernst zu Braunschweig; genau: Herzog Ernst von Braun⸗ schweig, Lüneburgischen Antheils. Zu Bd. 54, p. 213, Z. 12 v. o. „da sollt mir kein Tod so bitter sein“ vgl. Bd. 61, p. 21. Zu No. 356 vgl. Bd. 62, 207 und 54, 221, No. 362.