# Lehre und Wehre_St. Louis Missouri_April 1861_S122 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) 122 Kirchlich-Zeitgeschichtliches. nodalrede des Districts Präses Dr. W. Sihler und einem Referat über den Artikel von der christlichen Freiheit. Lutherophilus. Altes und Neues zur Beförderung eines fruchtbaren Studiums der Theologie. Herausgegeben von E. G. W. Keyl, Pastor zu Baltimore. Quo propior Luthero eo melior theologus. Philadelphia. Schäfer und Koradi. 1854. 1. Heft. gr. 8. 36 S. $0,05. Nothwehrblatt. Herausgegeben gegen Angriffe und Bestrebungen hierarchischen Geistes innerhalb der luth. Kirche. Redigirt von Fr. Lochner, luth. Pastor. „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Erste bis dritte Folge 1857—58. Milwaukee, Wisc. Schnellpressendruck des „Seeboten.“ gr. 8. 160 S. 18 Nummern. $0,75. Der Lutheraner. „Gottes Wort und Luthers Lehr vergehet nun und nimmermehr.“ Redigirt von C. F. W. Walther, seit 1847 herausgegeben von der deutschen ev. luth. Synode von Missouri, Ohio u. a. Staaten. Jahrgang 1—16. 1844—1860 a 26 Nummern. Jahrg. 17. 1860-61. 16 Nummern. St. Louis, Mo. a Jahrgang $1,00. Lehre und Wehre. Theologisches und kirchlich-zeitgeschichtliches Monatsblatt. Herausgegeben von der deutschen ev. luth. Synode von Missouri, O. u. a. St. redigirt von C. F. W. Walther. Jahrgang 1-6. 1855-60. Der Jahrgang a 12 Hefte gr. 8. 384 S. $2,00. Jahrgang 7. 1861. 4 Hefte. St. Louis, Mo. Synodaldruckerei. Illustrirte Abendschule. Eine Zeitschrift für Belehrung und Unterhaltung. Redigirt von C. Diehlmann, fortgesetzt von A. Saxer, jetzt redigirt von H. Fick. Jetziger Herausgeber: M. Niedner, St. Louis, Mo. Jahrg. 1-6. 1854—60. a 24 Nummern. Der Jahrgang $0,75. Jahrg. 7. 1861. 14 Nummern. Der Jahrg. $1,00. *) L. _______ Kirchlich⸗Zeitgeschichtliches. I. America. Der Lutheran Observer vom 8. März schreibt: „Am Schlusse unserer Bemerkungen vorige Woche behaupteten wir, daß es nur wenige Puncte und zwar nicht fundamentale gibt, über welche eine Verschiedenheit der Meinungen unter unseren Predigern eristirt. Natürlich schließen wir hierbei die Missouri-, Buffalo- und andere Alt-Lutheraner aus, welche Ceremonien prakticiren und Lehren festhalten, die vielen von uns ebenso zuwider sind, als jene, welche in der römischen Kirche im Schwange gehen. Sondern wir meinen die Abtheilung des lutherischen Ministeriums, deren Districtssynoden in der Generalsynode repräsentirt sind.“ Hierauf nennt der Observer die Lehre von der Taufe und dem heil. Abendmahl als die Hauptpuncte, über welche innerhalb der Generalsynode Meinungsverschiedenheit stattfinde, und setzt hinzu: „Was Gutes kann von stetem Controvertiren in Betreff dieser Differenzen kommen? Es wird vorausgesetzt, daß jeder Christ und namentlich jeder christliche Prediger seinen Glauben (creed) im Lichte der Schrift sorgfältig studirt und sich seine Ansichten mit Bedacht gebildet habe. Können wir erwarten, daß er seine Ueberzeugungen ver⸗ *) Jede Anzeige einer in diesem Verzeichniß übergangenen Schrift wird die Redaction mit Dank entgegennehmen.