# Der Lutheraner_St. Louis Missouri_1847 08 17_S144 # Machine transcription, uncorrected — CHI Digital Archive (demonstration) Borgen, ſoll ſo geſchehen, daß man nicht wieder fordert, auch das Geborgte nicht wieder zu be⸗ kommen hofft. 107, 1. 5416 g. Amas de, von den Prieſtern ermordet. 118, 2. Bren ius, Anecdote aus ſeinem Leben. 94, 2. Brodbrechen beim heil. Abendmahl, warum die Reformirten darauf dringen, und warum es luth. Prediger unterlaſſen ſollen. 132, 1. Brunn, Pfarrer im Naſſauiſchen, tritt zur luth. Kirche zurück. 24, 3. Bugenhagen, deſſen Gebetseifer, 118, 3. Burger, Paſtor, Nachricht von deſſen ſeligem Tode, 99, 3. Bußbank der Methodiſten. 82, 3. Camp⸗meeting der Methodiſten. 82, 3. Carlſtadt, ſeine Schwärmerei und Bilderſtür⸗ merei. 21, 1. Ceremonien, in ſolchen iſt den Reformirten nicht zu weichen. 9, 2. Davon lehren die luthe⸗ riſche und römiſche ganz verſchieden. 33, 2. Sie aufzurichten ſteht nur in der Gewalt der ganzen Gemeinde. 34, 2. Der Einzelne iſt an die Ce⸗ remonien der Gemeinde, bei der er iſt, gebunden. 40, 1. Sie ſind nicht mehr frei, wenn der Schwache dadurch geärgert würde. 40, 3. Darf man ſich von Falſchgläubigen weder gebieten noch verbieten laſſen. 41, 2. Durch Ceremonien darf man nicht den Schein geben, als ſei man mit Falſchgläubigen einig. 45, 1. Warum wir auf gewiſſe Ceremonien halten, u. halten ſollen 45,1. Chriſten, Verhalten gegen ihre Verfolger 94, 1. Confirmation, wird von den Methodiſten verläſtert. 82, 2. Conſiſtorien, deutſche, ihre Entſtehung und Verfall. 119, 1. Creuzeszeichen, warum beizubehalten. 61,1. Crucifixe, gehören zu den Stücken der chriſtli⸗ chen Freiheit. 78, 2. Crypto⸗Calviniſten, ihre Geſchichte. 89, 1. Einfältige, wie mit ihnen umzugehen. 70, 3. Evangelium, wodurch die Annahme deſſelben bedingt ſei. 88, 1. Iſt nicht falſch, obgleich die Chriſtenheit voll Aergerniſſe iſt. 101, 1. Exorcismus, euthalt, recht verſtanden, nichts abergläubiſches. 90, 1. Fick, Paſtor, deſſen Ordination. 117,2. Frau, Verhalten gegen ihren Mann. 63,3. Freidenker, deren trauriges Ende. 106, I. Freiheit, chriſtliche, darauf muß man halten. 41, 2. Lehre von derſelben 102, 3. Gebet, ſoll in Anfechtung anhaltend ſein. 111,3. Gemeindeverſammlungen, es iſt Pflicht ſie zu beſuchen. 113, 2. Warum nöthig? 113,2. Gerechtigkeit, menſchliche, damit kann nie⸗ mand vor Gott beſtehen. 18, 2. Geſangbuch, Nachrichten von einem neuen. 112, 1. Geſindeteufel, 111, 1. Gewiſſen, von der Rede: Gewiſſen.“ 124, 3. Gewißheit des Glaubens. 64. 1. Glaube, iſt ſchon im Irdiſchen unentbehrlich. 86, 2. 3. Iſt nicht das Reſultat eines Ver⸗ nunftraiſonnements, 122, 1., ſondern ein Ge⸗ ſchenk des heil. Geiſtes. 123, I. Gnadenſtand, des ſoll und kann man gewiß ſein. 123, 3. Grabau, Erwiderung an ihn. 35, 1. Heilige, Anrufung derſelben. 100, 2. Heiligung, über vollkommene. 23, 3. Von der Nothwendigkeit derſelben. 93, 3. Beſchaffenheit derſelben. 99, 1. Hobbes, der Atheiſt, verfällt endlich in Geſpen⸗ ſterfurcht. 106, 2. Hoſtien, deren rechtmäßiger Gebrauch beim heil. Abendmahl. 132, 1. Jeſuiten, ihre Entſtehung, Aufhebung und Moral. 71. Gericht Gottes über jeſuitiſche Ver⸗ meſſenheit. 58, 1. Jeſuitismus, Beiſpiel davon. 46, 2.; 91, 3. Ignatius, deſſen lutheriſche Lehre vom heil. Abendmahl. 118, 1. Intereſſen: Das Jntereſſe des Gewinnes ſoll nur der haben, der auch das des Verluſtes mit „Es iſt wider mein 144 trägt. 109, 2. Iſt nicht mit bloßem Gelde, ſon⸗ dern auf beſtimmten Grund zu kaufen. 109, 1. Irenäus, deſſen luth. Lehre vom heil. Abend⸗ mahl. 127, 1. Deſſen Zeugniß gegen die römi⸗ 90 Lehre von der Transſubſtantiation. 127, 1. ote. Juſtinus Martyr, deſſen luth. Lehre vom heil. Abendmahl 126, 3. Katechismus, Heidelberger, verwirft die Bilder in Kirchen als ſtumme Götzen. 21, 3. Katechismus, von der nöthigen täglichen Ue⸗ bung in demſelben. 95, 1. 406. 1* Philoſoph, hält ſich für eine Gans. Ketzer ſind verſtockt. 12, 3. Auch die Amtshand⸗ lungen der K. können gültig ſein. 70, I. Kirche, die wahre, gibt nicht nach, capitulirt und feilſcht nicht. 100, 2. Iſt nicht ſichtbar. 121, 2. Note. Gibt man zu, daß die wahre Kirche eine ſichtbare ſei, ſo hat die römiſche gewonnen. 121, 3. Kirche, eineſichtbare, heißt nur uneigentlich Kirche oder wahre Kirche Gottes. 123, 2. Note. Man bedarf ihrer Autorität nicht, um zum Glau⸗ ben an Gottes Wort zu kommen. 121, 3. Kirche, lutheriſche, iſt nicht eine neue, ſon⸗ dern die alte Kirche. 7. Wodurch ſie ſich von der reformirten unterſcheidet. 21, 2. Wird in Ruß⸗ land gedrückt. 27, 2. Iſt in America zum großen Theil abgefallen. 1, I.; 30, 1. Kirche, proteſtantiſche, auf dem Wege zur katholiſchen Kirche? 121. Kirche, römiſch⸗katholiſche, iſt eine neue. 7. 13. Warum ſich jetzt manche Weiſe nach dem Fleiſch zu ihr wenden. 122, 1. Lehrt an Gottes Gnade zweifeln. 123. Kirchenge ſetze, verbinden den Einzelnen. 40,1. Kirchenpoſtille Luthers, Nachricht von einer neuen Auflage derſelben. 83, 3; 112, 3. Kirchenregiment, gehört nicht dem Paſtor allein. 35, 1. Note. Krauſe verleugnet die Wahrheit und nimmt ein ſchreckliches Ende. 42, 2. Laien, haben das Recht über Lehre zu urthei⸗ len. 85. Lehrer, falſche, ihr Eifer. 24, 3. Leihen, ohne Zinſen, eine Pflicht des Chriſten 107, 3. Wem ſoll man leihen? 110, 2. Licenzen anſtatt der Ordination, ſind verwerf⸗ lich. 9, I. Luther, Ausſprüche über ihn von Leuten aus al⸗ lerlei Religionen. 48. Lutheraner, ein Gedicht. 79. Lutherthum, das alte, ob es nach Rom führe. 20,3; 27, 3; 33, 1; 39, 2; 45, 1; 60, 3; 77, 3; 130, 3. Maaßregeln, neue. 9, 3. Marburger Religionsgeſpräch erzählt. 67, 3; 75, 1; 80, 2. ö Matheſius Ermahnung, bei Luthers Lehre zu verharren. 46, 3. Mädchen, Bekehrung zweier. 22, 3. Märtyrer, Marinus. 94, 3. Kleine lutheriſche. 124, 3. Mecklenburg, Nachricht daher. 69, 1. Melanchthon, ſeine ſpätere Untreue. 89, 2. Meſſe, ihre Kraft. 46, 3. Methodiſten, wie ſie die heil. Abſolution be⸗ kämpfen. 11, 2. Verläſtern die Lehre vom heil. Abendmahl. 117, 3. Verfälſchen die Geſchichte. 117, 3; 126, 3; 137, 3. Treiben Winkelſchlei— cherei. 128, 1. Ihre Kirche geräth in Verfall. Miſſion der Episkopalen unter den Deutſchen. Miſſionsnachricht aus Frankenmut. 73, 1. Myconius Leben. 19, 1; 25, I; 31, 13; 37,1. Norweger in Wisconſin. 42, 1. Offenbarung, eine göttliche, iſt nicht auf menſchliche Beweiſe geſtützt. 122, 3. Pfaffenbetrug, Beiſpiel. 102. 1. Plattner, der Philoſoph, fürchtet ſich vor dem Teufel. 106, 1. Prediger, dürfen ſich keine Herrſchaft anmaßen. 34, 2. Hitzige. 93, 2. Sollten die Leute auf der Canzel nicht anſtechen oder abmalen. 93, 2. — 0 Sind bei ihrer Seligkeit verpflichtet, gegen den Wucher zu predigen. 110. 1. Predigt, über die Quellen des Unglaubens. 86, 1. Proſelytenmacher, ſonderbare. 99, 3. Proceſſe, ſoll ein Chriſt um zeitlicher Güter willen nicht anfangen. 107, 2. Puſeyismus, Ränke deſſelben in England. „3. Rechtfertigung, Lehre von derſelben, ein Probſtein aller Secten. 50, 2. Reformirte Lehre, wie ſie ſich von der luth. unterſcheide. 78, 2; 21, 2. Reibnitz, Fr. v., Brief von ihrem Exilium. 53, 1.; 59, 1. Reliquien, Betrug damit. 102, 1. Rocheſter, Gr. v., ein Atheiſt, bekehrt ſich. 106,2. Rouſſeau, wird wahnſinnig. 106, 2. Sabbath, des A. T., davon ſind die Chriſten frei. 102, 3. Sacrament, die Methodiſten verwerfen dies Wort als ein heidniſches. 83, 1. Nutz und Noth deſſelben. 106, 2. Schrift, h., Mißhandlung derſelben. 76, 1. Schwachgläubige, Verhalten gegen ſie, 112,1. Welchen Schwachen ſoll man weichen? 128, 2. Schwärmer, ſind die ſogen. himmliſchen Pro⸗ pheten 21, 2. Von Schwärmern und Schlei⸗ chern. 134, 2. Seminar in Fort Wayne. 29, 3. Sonntag, die Feier deſſelben iſt nicht von Gott geboten 104, 3. Warum wir ihn dennoch feiern ſollen. 105, 3. Swift, der Spötter, wird endlich verrückt. 106,2. Synode, Verfaſſung der, von Miſſouri ꝛc., deren erſter jährlicher Bericht. 132, 2; 136, 2. Synode von Indianapolis ſagt ſich von der Generalſynode los. 11, 1. Generalſynode von Ohio faßt gute Beſchlüſſe. 74, 1. Temperamentsſünden. 23, 3. Trunkenbold, bekehrt. 52, 2. Ungehorſam gegen Eltern, Gottes Strafgericht darüber. 15, 1. Unglaube, ſeine Quellen. 86, 3. Der Un⸗ gläubige glaubt Unglaublicheres, als der Gläu— bige. 87, 3. Union, die weitherzigſte 42, 3. Die lutheriſche Kirche verwirft die rechte Union nicht. 67, 8. 190 es bei der preußiſchen Union hergegangen. 20, 2. Verfaſſung, kirchliche, Geſpräche darüber. 119, 1; 125, 1; 129, 1; 135, 1. Verſtocken, was das heiße. 64, 2. Viſitationsartikel, abgedruckt, nebſt hiſto⸗ riſcher Einleitung. 89, 1. Werke, gute, wie hoch ſie Luther geachtet. 64, 2. Wesley's Bekehrung durch eine Schrift Luthers. 77, 2. Ihn machen die Methodiſten zu einem Heuchler. 98, 1. Weyl, C, macht ſich der Lüge und Heuchelei ſchul⸗ dig. 28, 2. Lehrt falſch von der Taufe. 32, 3. Wittenberger Concordie, der Luthera⸗ ner und Reformirten. 89, 1. Wollen, das Gute kann der Menſch nicht von Natur 18, 3. Woltersdorfs Anrede an die Sekten. 65, 1. Wort, das göttliche, als das Licht, das zum Frie⸗ den führt. 56, 1. Gibt allein Ruhe. 106, 3. Wucher, Excerpte darüber aus Luther. 107, 1. Wucherer, wer einer ſei. 108, 1; 109, 2; 110, I; Sollen in den Bann gethan werden. 11⁰, 1. Wynekens Rechtfertigung gegen C. Weyls Be⸗ ſchuldigungen. 10, 1. Wird gerechtfertigt von ſeinem Kirchenrath. 32, 2. Zinſen, dazu verpflichten, iſt Wucher; warum? 108, 1. Ausgenommen ſind alte Leute, arme Wittwen und Waiſen und ſonſt Dürftige. 110, 2. Ein Chriſt ſündigt nicht, wenn er einem Wucherer die Zinſen, die er fordert, gibt. 110, 3. Zinskauf, iſt ein wucheriſcher Handel 109, I. Wenn er erträglich ſei. 109, 2. Zwingli, ſeine Bilderſtürmerei und Kampf ge⸗ gen das Singen. 21, 3. Note. Iſt ein offenba⸗ rer Rationaliſt geweſen. 81, 3. Luther trägt großes Herzeleid über ſeinen elenden Tod. 81, 3. 3