# Synodical Conference Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1926_S42 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) 42 Verhandlungen der dreißigſten Verſammlung nannt, das dieſe Sache beraten ſolle: D. L. Fürbringer, Vorſitzer, Prof. Joh. Ph. Köhler, P. H. C. F. Otte, P. Paul Stöppelwerth, P. O. Theo⸗ bald, Dr. J. H. Ott, P. J. H. Pauſtian. Folgender Bericht dieſes Komitees wurde zum Beſchluß erhoben: Das Komitee zur Beratung eines modus procedendi in inter⸗ ſynodalen Streitfällen erlaubt ſich, einer Ehrw. Synodalkonferenz fol⸗ gende Empfehlung zu machen. 1. Wir empfehlen, daß die Synodalkonferenz ein Komitee ein⸗ ſetze, das einen modus procedendi berate und darüber an die nächſte Synodalkonferenz berichte. 2. Wir empfehlen, daß die Synodalkonferenz als Glieder dieſes Komitees ernenne je einen Diſtriktspräſes der beiden Synoden von Miſſouri und Wisconſin und die beiden Allgemeinen Präſides dieſer Synoden. Als Diſtriktspräſides würden wir in Vorſchlag bringen den Präſes des Nord⸗Wisconſin⸗Diſtrikts der Miſſouriſynode, Präſes H. Daib, und den Präſes des Nord⸗Wisconſin⸗Diſtrikts der Wisconſin⸗ ſynode, Präſes E. B. Schlüter. L. Fürbringer. O. Theobald, Sekr. Betreffs Veröffentlichung einer Abhandlung über das „Opgjör“. Eingabe. An die Verſammlung der Synodalkonferenz. Die unterzeichneten Reviſoren der norwegiſchen Synodalberichte möchten auf eins beſonders hinweiſen, was ſie in dem Bericht vom Jahre 1924 gefunden haben, was ihrer Anſicht nach weitere Beachtung und Verbreitung finden ſollte. Es iſt dies eine in engliſcher Sprache verfaßte Abhandlung über das ſogenannte „Opgjör“, womit vor etwa zehn Jahren eine echt unioniſtiſche Vereinbarung betreffs der Lehren von Gnadenwahl und Bekehrung zwiſchen der vormaligen alten nor⸗ wegiſchen Synode und der „Forenede Kirke“ (“United Church”) zu⸗ ſtande kam. Wir meinen, es könnte noch vielen, ſonderlich in norwegi⸗ ſchen Kreiſen, über ſolch ein betrügeriſches Schriftſtück, wie das „Opgjör“ es iſt, die Augen geöffnet werden, wenn die erwähnte Ab⸗ handlung in einem Separatabdruck, in Pamphletform erſcheinen würde, und wenn ſie dann (ſei es durch Verkauf für ein paar Cents oder auch ganz umſonſt) maſſenhaft verbreitet werden könnte. Weil aber hierzu unſern ſo tapferen und treuen norwegiſchen Brüdern, die unter ſchwerem Drucke ſeufzen, trotzdem ſie zur Steuer der Wahrheit ſchon große Opfer gebracht haben und noch bringen, die nötigen Mittel fehlen, ſo möchten wir die verſammelte Synodalkonferenz bitten zu überlegen, ob und wie etwa den teuren Brüdern geholfen werden könnte, damit unſer hiermit angeregter Gedanke und Plan zur Ausführung käme. In aller Hochachtung herzlich grüßend, Fr. Sievers. Maniſtee, Mich., 3. Auguſt 1926. H. J. Storm. Das vom Präſes darüber eingeſetzte Komitee berichtete wie folgt: WHEREAS, The Synodical Conference as such would hardly be in a position to take up the proposed matter; but, WHEREAS, Information on the real, unionistic nature of the Opgjoer is more generally needed in the wider circles of the Synodical Conference; and,