# Synodical Conference Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1920_S16 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) 16 Verhandlungen der ſiebenundzwanzigſten Verſammlung offenbar geſtärkt fühlte durch die Stellung der Synodalkonferenz, tat ſie doch ihre Schritte unabhängig von der Synodalkonferenz und unab⸗ hängig von unſerm Komitee. Zum andern hatte ſich die Norwegiſche Synode bereits mit der Vereinigten Kirche zu einem Körper verſchmolzen. Es war mithin frag⸗ lich, ob die Norwegiſche Synode noch als ſolche beſtehe. Und ſchließlich berichtete unſer Komitee, daß obengenannte Mino⸗ ritätspartei der Norweger gegen die Beſchlüſſe ihrer Synode Stellung genommen und einen Bericht über die Handlungsweiſe ihrer Synode veröffentlicht habe. Dieſen Bericht legte unſer Komitee vor. Unſer Komitee hatte zahlreiche Briefe von einzelnen Norwegern erhalten und war ſich nicht klar, ob es den Auftrag habe, mit ſolchen einzelnen zu verhandeln. Die Synodalkonferenz drückte ihr Bedauern aus, daß infolge eines Todesfalles und einer ernſten Erkrankung die geplante Unterredung hatte unterbleiben müſſen, und trug dem Komitee auf, ſobald als irgend tunlich doch noch mit den Norwegern zu verhandeln, zumal auch ein ſolcher Wunſch von dort ausgeſprochen war, und bevollmächtigte das⸗ ſelbe, auch ſonſt ihm zweckentſprechend erſcheinende Lehrbeſprechungen vorzunehmen. Es folgt nun der Bericht von 1920: Bericht des Komitees, das mit der Norwegiſchen Synode verhandeln ſollte. Sofort nach Abſchluß der Verhandlungen, welche die Ehrw. Syno⸗ dalkonferenz im Auguſt 1916 zu Toledo über die norwegiſche An⸗ gelegenheit hielt, machte Ihr Komitee Herrn D. Stub (am 18. Auguſt 1916) folgende Mitteilung: „Geſtern nachmittag beſchloß die Synodalkonferenz in Toledo, Ohio: 1. ihr herzliches Bedauern auszuſprechen, daß infolge des Todesfalls eines Gliedes Ihres Komitees und der Erkrankung eines andern die ge⸗ plante Beſprechung mit den Vertretern der Synodalkonferenz nicht habe ſtattfinden können; „2. daß dieſe Beſprechung gerade auch wegen des von Ihnen aus⸗ geſprochenen Wunſches (“I know that he — Dr. Stub — is very anxious to meet with your committee” — Rev. J. A. O. Stub to Com. of Syn. Conf., June 14, 1916) ſo bald als tunlich ſtattfinden möge; „3. daß unſer Komitee Vollmacht haben ſolle, irgendwelche andere Beſprechungen zu halten. „Es wird uns überaus freuen, von Ihnen zu erfahren, daß Ihre Geneſung ſo weit fortgeſchritten iſt, daß Sie ſich mit dieſem Gegenſtand wieder beſchäftigen können. Wir ſind auch, was die Zuſammenkunft anbetrifft, erbötig, Ihnen alle Strapazen zu erſparen und uns an dem Ihnen jedenfalls bequemſten Ort, alſo in St. Paul, zu verſammeln, ſo⸗ bald Sie dieſen Wunſch ausſprechen.