# Synodical Conference Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1914_S76 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) 76 Verhandlungen der fünfundzwanzigſten Verſammlung Wisconſin⸗Diſtrikt, 1913: „Eine wohlgegründete wahr⸗ haft lutheriſche Gemeinde hält Gottes Gaben auch im Reiche der Natur und der Welt hoch und iſt eine Freundin aller guten Künſte und Wiſſen⸗ ſchaften.“ H. J. Kionka. J. F. Zink. Zentral⸗Illinois⸗Diſtrikt, 1912: „Der dritte Artikel der Augsburgiſchen Konfeſſion.“ Joh. Ph. Köhler. Aug. Pieper. Zentral⸗Illinois⸗Diſtrikt, 1913: „Der dritte Artikel der Augsburgiſchen Konfeſſion“ (Schluß). Heinrich W. Koch. Martin F. Sauer. Diſtriktsſynode von Nebraska, 1912: „Wie erzieht man die Chriſten zur Liebestätigkeit?“ W. von Schenk. John Holthuſen. Diſtriktsſynode von Nebraska, 1913: „Die Prohi⸗ bition im Lichte des Wortes Gottes.“ W. Lüſſenhop. H. P. Eckhardt. Wisconſinſynode, 1912: „Die Worte: ‚Sondern der Hei⸗ lige Geiſt hat mich durch das Evangelium berufen.‘“ J. A. Detzer. C. C. Morhart. Wisconſinſynode, 1913: „1. Taufe und Abendmahl als Gnadenmittel. 2. Innere Miſſion, insbeſondere die Reiſepredigt und Stadtmiſſion. 3. über die Verſorgung invalider Diener der Kirche und ihrer Angehörigen.“ C. F. Drewes. F. W. Herzberger. 2. über den Synodalbericht des Texas⸗Diſtrikts der Miſ⸗ ſouriſynode für das Jahr 1912 war folgender Komitee⸗ bericht eingelaufen: Das unterzeichnete Komitee hat im Auftrage des Ehrw. Präſidiums den Bericht gewiſſenhaft geprüft und nichts darin gefunden, was dem Worte Gottes und dem Bekenntnis der evangeliſch⸗lutheriſchen Kirche zuwider wäre. Jedoch halten wir dafür, daß der folgende Satz: „Das Bekenntnis des Mundes allein kann trügen, die Werke allein können trügen, beides zuſammen zeugt untrüglich von dem Daſein des leben⸗ digen Glaubens, der in der Rechtfertigung nur nimmt, nur empfängt, in der Heiligung aber wirkt und tätig erſcheint“ (S. 20, § 2, Satz 3) zu weit gehend und daher unhaltbar iſt. Beides zuſammen kann ſich bei einem Heuchler finden. — Gegenſtand der Lehrverhandlungen: „Die Heiligung eine notwendige Folge der Rechtfertigung.“ H. Speckhard. J. H. Weſtendorf.