# Synodical Conference Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1912_S21 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) der Ev.⸗Luth. Synodalkonferenz von Nordamerika. 1912. 21 “Question 1: Is there anything in paragraph one (§ 1) which is essentially different from paragraph three (§ 3) on the ‘Agreement’ (‘Opgjör’)? “Answer: ‘No.’ “Question 2: If we accept paragraph one (§ 1), do we thereby accept the so-called second form of the doctrine? “Answer: ‘In the first paragraph no form is accepted but the doctrine contained in the two forms. The Norwegian Synod's com- mittee accepts without reservation the first form of the doctrine as that of Scripture and the confession, but can nevertheless recognize as brethren those who hold the second form as seen in the light of the subsequent paragraphs of the ‘Agreement’ (‘Opgjör’). “(Translated from Skandinaven of June 10, 1912.)” 4. Das beſchloſſene Schreiben an die Ehrw. Ev.⸗Luth. Norwegiſche Synode. An die Ehrw. Synode der norwegiſchen ev.⸗luth. Kirche von Amerika zu Handen des Herrn Präſes D. H. G. Stub zu St. Paul, Minn. In dem HErrn geehrte, teure Väter und Brüder! Gerade vor vierzig Jahren iſt die Ev.⸗Luth. Synodalkonferenz von Nordamerika gegründet worden. An dieſer Gründung war auch Ihre Ehrw. Synode beteiligt und iſt dadurch mit den andern Synoden der Synodalkonferenz in die innigſte glaubensbrüderliche Verbindung getreten. Etwa zehn Jahre danach hat Ihre Ehrw. Synode zwar die organiſche Verbindung mit der Synodalkonferenz gelöſt, aber nicht das glaubensbrüderliche Verhältnis. Dieſes iſt vielmehr fortgeſetzt und durch das Senden von Delegaten zur Synodalkonferenz, durch gemein⸗ ſchaftliche Paſtoralkonferenzen, durch Kanzel⸗ und Abendmahlsgemein⸗ ſchaft, durch Beteiligung an Miſſions⸗ und Liebeswerken in rechter Weiſe und aufs lieblichſte gepflegt worden. Auch bei der letzten Ver⸗ ſammlung der Synodalkonferenz, die vom 14. bis zum 19. Auguſt 1912 in Saginaw, Mich., ſtattfand, waren zu unſerer großen Freude zwei Glieder Ihrer Ehrw. Synode, die Herren Profeſſoren Präſes D. H. G. Stub und D. J. Ylvisaker, als Delegaten erſchienen und haben dem beſtehenden glaubensbrüderlichen Verhältnis Ausdruck gegeben. Dieſes Verhältnis, das innige Band, das trotz der Verſchiedenheit der Nation und der Sprache Ihre Ehrw. Synode und die Synoden der Synodal⸗ konferenz verbindet, bewegt uns, dieſes Schreiben an Sie zu richten, und wie es aus inniger Bruderliebe hervorgeht, ſo bitten wir Sie, teure Väter und Brüder, es in ebenſolcher Liebe aufzunehmen. Das glaubensbrüderliche Verhältnis bringt heilige Pflichten mit ſich, auch die Pflicht der brüderlichen Erinnerung und Vorſtellung. Dafür haben wir die ausdrückliche bibliſche Weiſung und das ſchöne Vorbild der altchriſtlichen Gemeinden. Nun hat die Synodalkonferenz Kenntnis genommen von der Vereinigungsbewegung unter den nor⸗