# LCMS Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1914_S125 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) 14. Delegatenſynode von Miſſouri, Ohio u. a. St. 1914. 125 [SCAN: linker Rand zeigt Durchſchein/Anſchnitt der gegenüberliegenden Seite (Zeilenenden aus dem Abſatz von Seite 124, z. B. „ubril 2“, „heführt“, „ſen Ge⸗“, „Gebrauch“) — nicht Text dieſer Seite, nicht transkribiert.] 3. daß das Redaktionskomitee aus zwei Gliedern beſtehe, von denen eins ein Glied der Fakultät und das zweite ein Glied des Engliſchen Diſtrikts, in St. Louis wohnhaft, ſein ſoll; 4. daß die Fakultät denjenigen aus ihrer Mitte beſtimme, der Mitglied des Redaktionskomitees ſei, und daß Präſes M. Sommer das zweite Glied ſei; 5. daß wir dem neuen Redaktionskomitee anheimgeben, regel⸗ mäßige Mitarbeiter (associate editors) zu gewinnen, und ſie dabei be⸗ ſonders auf das gegenwärtige Redaktionskomitee aufmerkſam machen, das ſich bewährt hat und dem eine reiche Erfahrung zu Gebote ſteht; 6. daß wir das jetzige Redaktionskomitee bitten zu dienen, bis die neue Ordnung in Kraft treten kann; 7. daß hinſichtlich bezahlter Anzeigen dieſelbe Beſtimmung in bezug auf den Witness gemacht werde wie in bezug auf den „Luthe⸗ raner“. (Siehe oben „Lutheraner“. Punkt 3.) Empfehlungen 1, 2, 3, 4, 5 und 6 wurden angenommen, Empfehlung 7 abgelehnt. Auf die Anfrage, ob die Redaktion des „Lutheraner“ ohne be⸗ ſonderen Beſchluß der Synode von alten, aber überflüſſig gewordenen Gewohnheiten, wie z. B. der beſonderen Publikation gehaltener Miſ⸗ ſionsfeſte, abweichen dürfe, antwortete der Vorſitzer, daß das Direk⸗ torium und die Redaktion freie Hand haben in allen Dingen, worüber die Synode nicht beſondere Beſtimmungen getroffen hat. C. Beſondere Bekanntmachung von Synodalſachen durch die Blätter. Der Mittlere Diſtrikt ſpricht den Wunſch aus, daß wichtige Syno⸗ dalſachen, die weitgehende Veränderungen mit ſich bringen und be⸗ deutende Geldopfer erfordern, vor der Verſammlung der Synode durch die Synodalblätter zu allgemeiner Kenntnis gebracht werden. Komiteebericht. Wir halten dafür, daß dieſem Wunſch genügend Rechnung ge⸗ tragen wird durch den Druck der Eingaben und Berichte. Angenommen. Kirchenagende. Die Veränderungen in unſerer Kirchenagende, über welche die letzte Delegatenſynode teils Beſchlüſſe faßte, teils Empfehlungen machte (S. 152 und 153 des Synodalberichts), ſind von den Unterzeichneten nach Maßgabe der dort und in der Synodaleingabe 1911, Seite 118—123, vorfindlichen Angaben bewerkſtelligt worden. An Stelle Herrn Prof. Fürbringers wurde auf deſſen Erſuchen vom Hochw. All⸗ gemeinen Präſidium Prof. Krauß Herrn P. C. C. Schmidt als Mit⸗ arbeiter zugeſellt. Beide haben, indem ſie in allen zweifelhaften oder ihnen fraglichen Fällen den Rat und die Mithilfe der St. Louiſer