# LCMS Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1914_S123 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) 14. Delegatenſynode von Miſſouri, Ohio u. a. St. 1914. 123 [SCAN: linker Rand zeigt Durchſchein/Anſchnitt der gegenüberliegenden Seite (Zeilenenden aus dem Abſatz von Seite 128, z. B. „erlaubt.“, „jetzige“, „vorhergehenden.“) — nicht Text dieſer Seite, nicht transkribiert.] Baſis des 1911⸗Berichts ein gegenwärtiger Wert von $418,061.15, alſo eine Normalzunahme von $65,508.40 oder etwas über $20,000.00 das Jahr. Unſere Nettogewinne im Handel ſind von $303,502.75 im Triennium 1908—1911 auf $400,776.80 im letzten Triennium ge⸗ ſtiegen. Letzteres iſt, wie oben bemerkt, um ein Zwölftel zu redu⸗ zieren, würde alſo dann heißen $367,378.73, eine Nettozunahme von $63,875.98. Unſere Abgaben an die Synode ſind etwas geringer ge⸗ weſen, $285,000.00 ſtatt $288,200.00; erſtere Zahl um ein Zwölftel reduziert = $261,250.00, macht alſo normiert $26,950.00 im Trien⸗ nium oder beinahe $9000.00 das Jahr weniger. Das kommt natür⸗ lich daher, daß wir aus unſerer Kaſſe den Neubau bezahlen mußten, der nebſt Reparaturen und Veränderungen in den andern Gebäuden etwa $55,000.00 verſchlungen hat. Unſere Bücher ſind für das Jahr 1913/14, das erſt geſtern ſchloß, noch nicht revidiert. Eine profeſſionelle Firma hat aber ſchon geſtern angefangen und wird (die Arbeit dauert acht bis zehn Tage) kaum vor Schluß der Synode berichten können, und ſomit kann der Bericht der Synodalreviſoren über unſer Jahr 1913/14 kaum während dieſer Sitzungen erwartet werden. Das Direktorium des Concordia Publishing House. St. Louis, am 2. Mai 1914. Komiteebericht. Wir haben den Bericht des Direktoriums ſowie den Finanzbericht des Concordia Publishing House, der gedruckt vorliegt und in den Händen der Synodalen iſt, gewiſſenhaft geprüft, inſonderheit auch den Bericht einer profeſſionellen Firma von “certified accountants”, der durch das Direktorium veranlaßt worden und durch Herrn Wm. Schlake, Glied des Reviſionskomitees, uns überreicht worden iſt, beſehen, in welchem dieſe accountants bezeugen, daß alles in beſter Ordnung und blühendem Zuſtand ſich befindet. Wir finden, daß unſer Geſchäft ſehr ſparſam geführt wird, daß es der Synode einen guten Reingewinn abwirft, und daß die Finanz⸗ lage eine ſehr befriedigende iſt. Wir empfehlen einer Ehrw. Synode, allen Synodalen ganz beſonders den Satz in dem Bericht des Direk⸗ toriums: „Wenn unſere Abgaben an die Ehrw. Synode in Zukunft unſer gegenwärtiges Maximum überſteigen ſollen — und niemand wünſcht das mehr als wir — dann muß die Zunahme ſich aus einem vermehrten und vergrößerten Abſatz aufbauen“ ans Herz zu legen. Ferner, daß die Synode die Bitte ausſpricht, daß doch alle Kun⸗ den unſers Concordia Publishing House nicht, wie wir ſolches leider wahrnehmen mußten aus dem uns vorgelegten Bericht, allzulange warten möchten mit Bezahlung ihrer Schulden. — Bericht ange⸗ nommen.