# LCMS Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1914_S122 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) 122 Verhandlungen der 29. Allgemeinen oder Result of Business 1911—1914 || Schedule of Present Worth Capital and Surplus, 1911... $352552.75 || Cash Balance, May 1, 1914...... $ 13210.61 Net Gain, 1911—1914.......... 400776.80 || Merchandise Inv., May 1, 1914.. 273265.88 Delivered to Synod .......... $285000.00 || Equipment Inv., May 1, 1914.... 45097.33 Present Capital & Surplus ... 468329.55 || Ledger Account's Balance....... 8114.56 || Insurance Bonds................. 36000.00 || Real Estate...................... 92641.17 $753329.55 $753329.55 || $468329.55 Zu obigem Kaſſenbericht ſeien uns folgende Bemerkungen erlaubt. — Die Berichte von 1908 und 1911 deckten je 36 Monate. Der jetzige Bericht deckt 39 Monate, alſo ein Zwölftel mehr als die vorhergehenden. Um die Vergleiche korrekt anzuſtellen, muß man alſo alle obengegebenen Zahlen, bei denen die Zeit mit in Betracht zu ziehen iſt (Ausgaben, Einnahmen, Profit uſw.), um ein Zwölftel vermindern, ehe man mit den vorhergehenden Triennien vergleicht, ſonſt würden ſich die Aktiva zu günſtig, die Paſſiva zu ungünſtig gegen früher ſtellen. Andererſeits iſt zu bemerken, daß unſer Inventar jetzt, wie es ſich gehört, zu einer Zeit aufgenommen wird, da dasſelbe ſehr niedrig ſteht, nämlich gleich nach Schluß einer Verkaufsſaiſon, die mit den Herbſtverkäufen von Schulbüchern anfängt und bald übergeht in den Weihnachtsmarkt, dann in die Zeitſchriftenerneuerungsperiode und gleich darauf in den Oſtermarkt. Dies in Betracht gezogen, müſſen bei Vergleichen mit früheren Finanzberichten unſere merchandise- Inventare als zu beſcheiden betrachtet werden, was unſern obigen Be⸗ richt weniger günſtig ausſehen läßt, als er in Wirklichkeit iſt. Auffallend wird es dem vergleichenden Beobachter ſein, daß unſer Real Estate Account eine ſo bedeutende Zunahme aufweiſt. Das er⸗ klärt ſich ſo. Das Grundeigentum des Concordia Publishing House und die darauf befindlichen Gebäude wurden bisher nicht in den Büchern des Concordia Publishing House aufgeführt, obwohl die deeds auf Concordia Publishing House lauten, und wir immer die Taxen und ſonſtige Ausgaben darauf bezahlten. Dies war eine techniſche Unge⸗ hörigkeit, deren einzige Entſchuldigung der langjährige Uſus war. Als aber 1911 der Neubau aufgeführt wurde, beſtand unſer Generalagent darauf, die Ausgabe gegen Real Estate zu debitieren, wie ſich das ge⸗ hört. Dann machte auch die profeſſionelle Reviſionsfirma (und zwar zu wiederholtem Mal) darauf aufmerkſam, daß unſere Bücher an einer techniſchen Ungenauigkeit leiden, wenn wir nicht auch in unſern Büchern das als Eigentum aufführen, was nach den Büchern der Stadt als real estate auf unſern Namen eingeſchrieben iſt. Von jener Firma wurde eigenhändig die Eintragung in unſerm Journal gemacht, wo⸗ durch das frühere real estate des Concordia Publishing House als ein Wertgegenſtand in unſern obigen Bericht hineinkommt. (Siehe oben *$37,872.31.) — Der Bericht ſchließt auch ein die Aufnahme des Verlags der früheren Engliſchen Synode im Betrag von $12,396.09. Dieſe beiden Poſten, alſo Summa $50,268.40, von unſerm gegen⸗ wärtigen Wert, $468,329.55, abgerechnet, verbleibt genau nach der [SCAN: rechter Rand zeigt Durchſchein/Anſchnitt der gegenüberliegenden Seite (Textreſte einer Spalte) — nicht Text dieſer Seite, nicht transkribiert.]