# LCMS Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1911_S336 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) — 122 — uns“: ja über uns alle. Das zweite Gebet in zwei teilen; das zweite dann beginnend S. 198 mit „O du auferſtandener Fürſt des Lebens“. S. 198, Z. 12 v. o., anſtatt „Würmlein“ beſſer: Sündern. S. 199 der letzte Satz: „Dann laß uns .. . Herrlichkeit“ bleibt weg. S. 199, Z. 2 v. u., anſtatt „in“: auf unſerem Todbette. S. 200, Z. 11 v. u., anſtatt „wasmaßen“: wie. Pfingſten. S. 204, Z. 2 v. o., anſtatt „wir armen Kinderlein“: wir, deine armen Kinder. S. 205 hinter „davonbringen“ kein Punkt, ſondern Komma. S. 206, Z. 13 v. o., anſtatt „Kinder ſein“: Kinder ſind. Dreieinigkeit. S. 207, Z. 12 v. u., anſtatt „tun uns abſondern“: und ſondern uns ab mit unſerem ꝛc. Michaelis. S. 215, Z. 15 v. u., anſtatt „dankbar ſein“: dankbar ſeien. S. 216, Z. 3. und 4 v. o., ſoll ſtehen: ſteure in Gnaden ſeiner Bosheit kräftiglich. S. 217, Z. 8 v. o., ſtatt „Anfall“: Anlauf. Reformationsfeſt. S. 219, Z. 5 u. 6 v. u., ſoll wegfallen „vor —— Jahren“. S. 220, Z. 2 v. u., daher, anſtatt „dahero“. S. 221, Z. 8 u. 9 v. o., ſoll es heißen: daher die langwierige Teurung ꝛc. S. 222, Z. 10 v. o., hinfort, anſtatt „hinfüro“. Erntefeſt. S. 222, Z. 4 v. u., zumeiſt, anſtatt „meiſt⸗ lich“. S. 223, Z. 1 v. u., iſt zu ſetzen: dieſe Gegend [nicht „Stadt“] und unſer ganzes Land. Außerordentliche Kirchengebete. S. 228, Z. 3 v. o., iſt zu ſtreichen: wiederum. S. 229, Z. 7 v. o., anſtatt „leider“: zu unſerm Schaden. S. 232, Z. 4 v. o., ſind zu ſtreichen die Worte: „So dir ja wohl mit Kranken iſt.“ Zur Aufnahme in die Kirchenagende empfehlen wir: 1. Formulare: a. zur Legung des Grundſteins einer Kirche, b. zur Einweihung einer Kirche, c. zur Einweihung eines neuen Schulhauſes, d. zur Einweihung eines neuen Gottesackers, e. zur Glockenweihe, f. zur Orgelweihe, g. zur Einführung eines Schullehrers, h. zur Einführung neuerwählter Vorſteher, i. zu Begräbniſſen (im Haus — in der Kirche — auf dem Kirchhof), und zwar ſämtlich nach Fr. Lochners „Lit. Formulare“, aber verkürzt; 2. Fürbitte für Kranke, die derſelben be⸗ gehren; 3. Gebete: a. ein weiteres allgemeines ſonntägliches Kirchengebet (ſiehe W. Löhes Agende v. J. 1844, S. 24—26); b. ein Gebet am Danktag („Magazin“ 31, 128; 32, 94. 127); c. ein Gebet am Miſſionsfeſt (Walther, „Goldkörner“, S. 72 oder beſſer: „Bayeriſcher Agendenkern“, S. 214. 215). — Dagegen halten wir Formulare zur ſilbernen und goldenen Hochzeit, Abkündi⸗ gung von Bann und Selbſtausſchluß, Wiederaufnahme eines Gebannten ꝛc. nicht für nötig, ſondern wollen vorkommendenfalls auf Lochners „Liturgiſche Formu⸗ lare“ verwieſen haben. Nur das etwas zu verkürzende dortige Formular einer Leſeleiche bei Abweſenheit oder Verhinderung des Paſtors (S. 109 ff.) hielten wir noch für wünſchenswert. — Eine zweite oder gar auch noch dritte Perikopen⸗ reihe halten wir für unſtatthaft der Agende beizugeben. Die altübliche aber ſoll bleiben. Die Paſſionsgeſchichte ſollte anſtatt in 5 vielmehr in 7 Lektionen ein⸗ geteilt werden. (1. „Und da ſie den Lobgeſang“ ꝛc., S. 137; 2. „Die Schar aber“ ꝛc., S. 140; 3. „Und der ganze Haufe“ ꝛc., S. 143; 4. „Pilatus aber rief“ ꝛc., S. 146; 5. „Da nahmen die Kriegsknechte“ ꝛc., S. 149; 6. „Und da es um die ſechſte Stunde kam“ ꝛc., S. 152; 7. „Darnach am Abend“ ꝛc., S. 153.) — Bezüglich der „Liturgiſchen Beilage“ glauben wir zwar, daß die bisherige bleiben ſoll, nur iſt auf S. 248 zu leſen: zu ſtarkem Glauben gegen dich (anſtatt „dir“); weil aber die dortige Weiſe der Antiphonierung wenig mehr im Gebrauch, auch nicht muſtergültig iſt, ſollte die Beilage vergrößert werden durch Mitteilung der in F. Lochners „Hauptgottesdienſt“ (S. 241—246 und 250. 255) vorfindlichen beiden andern Singweiſen für das Vaterunſer und die Teſtamentsworte beim heiligen Abendmahl, ſowie der „Salutation“ (S. 132. 133) und des „Amen“