# LCMS Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1911_S334 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) — 120 — mation. Die klein gedruckte Erörterung auf Seite 17 und 18 fällt ganz weg. — 5. Konfirmationshandlung, S. 18—24. Wo die Prüfung der Konfirmanden am Sonntag vor der Konfirmation vorgenommen wird, ſollte ihr eine paſſende Anſprache vorhergehen. Unter Weglaſſung des ganzen erſten Ab⸗ ſatzes wird dann am Konfirmationstag nach den Worten: „Geliebte in Chriſto dem HErrn“ gleich fortgefahren (S. 19 in der Mitte): „Es erſcheinen allhier dieſe Kinder“ ꝛc. S. 19, Z. 12 v. u., anſtatt „angeführt“: angeleitet. S. 20. Der pathetiſche Satz: „Und ſo iſt denn jetzt“ ꝛc. fällt aus. S. 21, Z. 3 v. o., anſtatt „jetzt zu erneuern und zu beſtätigen“: öffentlich vor der Gemeinde zu erneuern. S. 21, Frage 6 unten, ſtreichen. S. 22, Frage 8, anſtatt „dieſer Kirche“: unſerer evangeliſch⸗lutheriſchen Kirche; anſtatt „vor ... dieſen anweſenden Zeugen“: vor Gott und dieſer Gemeinde; anſtatt: „empfahet“: empfangt. Die Ritualvor⸗ ſchrift ſollte lauten: Ein Kind nach dem andern (oder, wo die Zahl groß iſt, paarweiſe, oder zu dritt) kommt ... gibt dem Paſtor die Hand und kniet nieder, worauf der Paſtor, die Hand auflegend, alſo ſpricht ꝛc. Nach der declaratio, S. 23 oben, ſollte anſtatt des aaronitiſchen Segens, der ganz am Schluß erteilt wird, etwa ſtehen Judä 24. 25. — 6. Trauung, S. 24 ff. Der einleitende Satz ſoll lauten: Dieweil ihr beide, Bräutigam und Braut, liebe Freunde in Chriſto, nach göttlicher Ordnung ꝛc. Anſtatt „zum Gemahl haben“: zum Ge⸗ mahl aus Gottes Hand hinnehmen. Hinter „Lebenlang“ beide Male einfügen: ſo antwortet mit Ja. Anſtatt „folgig“: folgen. Die Aufforderung, die Hände zuſammenzulegen, geſchieht nach dem Ringwechſel, nicht vorher. Anſtatt „der⸗ gleichen“ (S. 25, Z. 15): ſolche. S. 28. 29 ſoll es heißen: „ſolche deine Schöpfung, Ordnung .. . gnädiglich bei uns bewahren“. S. 28, Z. 8 v. o., anſtatt „von derowegen“: um derentwillen. S. 28, Z. 7 v. u., iſt zwiſchen „rufet“ und „Gott“ einzuſchalten: mit uns. — 7. Hauptgottesdienſt, S. 41 ff. S. 41, Z. 5, ſoll es heißen: worauf die Gemeinde mit „Allein Gott in der Höh' ſei Ehr'“ einfällt. Am Schluß dieſer Strophe (oder des ganzen Liedes) ſingt der Paſtor, ſich zur Gemeinde kehrend, die ſich erhebt: Der HErr ſei mit euch. Zwei Zeilen ſpäter: Alsdann ſtimmt der Paſtor eine, an hohen Feſttagen aber zwei paſſende Antiphonen an. Enthalten dieſelben Worte der Anbetung, ſo wendet er ſich dabei gegen den Altar, bei Worten des Zuſpruchs und der Mahnung aber zur Ge⸗ meinde hin, z. B. am Advent ꝛc. In der Ritualvorſchrift, S. 43 in der Mitte, ſoll es nach den Worten „mit einem apoſtoliſchen Gruß“ weiter heißen (unter Streichung des Folgenden): darauf verlieſt er den Text ſeiner Predigt. S. 44 nach der Abſolution ſoll vor dem Kirchengebet eingeſchaltet werden: „Geliebte in Chriſto! Weil wir alle Glieder eines Leibes ſind, deſſen Haupt Chriſtus iſt, ſo ſoll ſich auch ein Glied des andern annehmen und alle füreinander bitten. Das wollen wir aus Befehl unſeres HErrn JEſu Chriſti von Herzen gerne tun. Laßt uns beten! S. 47, Z. 13. 14, anſtatt „dieſes Paar“: dieſe Verlobten. S. 49, in der Dankſagung für ein Totgeborenes, ſoll das „auch“ in Zeile 5 weg⸗ fallen und der Spruch Joh. 13, 7 ſo lauten: „Was ich tue, das weißt du jetzt nicht, du wirſt's aber hernach erfahren.“ S. 51, Z. 1 v. o., anſtatt „irdiſchen“: ganzen. Was der Paſtor zu ſingen hat, könnte gleich in der Form des Haupt⸗ gottesdienſtes mit den Noten verſehen ſein. S. 56 in der Diſtributionsformel ſoll ſtatt „eueres“ ſtehen: eures. — 8. Bußtag, S. 97—101. Der Bußtag wird gefeiert am Sonntag Invocavit oder auch am letzten Sonntag des Kirchen⸗ jahres, und zwar ꝛc. Die Litanei iſt mit Noten zu verſehen. Da ſie aber in den wenigſten Gemeinden gebraucht wird, iſt außerdem das Bußtagsgebet aus Lochner (S. 154) aufzunehmen. S. 100 in der Litanei ſoll es ſtatt „Säugern“ heißen: