# LCMS Convention Proceedings_St. Louis Missouri_1857_S309 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) — 309 — 3) Namen der berathenden Synodalglieder: a. Paſtoren, Profeſſoren und Miſſionare: F. Beſel, J. N. Beyer, J. P. Beyer, A. Biewend, F. Böling, Broſe, O. Clöter, A. Crämer, A. Detzer, C. W. R. Frederking, H. Horſt, E. Käh⸗ ler, J. P. Kalb, W. Kolb, G. Küchle, J. G. Kunz, A. Lehmann, J. Lehner, Ch. W. Lindemann, E. G. Mießler, Fr. Ottmann, J. G. Sauer, G. Schäfer, G. Schaller, E. A. Schürmann, Dr. Guſt. Seyffarth, W. Stub⸗ natzy, N. Volkert, A. Zagel. b. Schullehrer: C. Brauer, J. J. Brater, Th. Bünger (oben als Deputirter auf⸗ geführt), Th. Gotſch, H. Habermehl, J. N. G. Kirchner, C. Kirſch, E. Kundinger, J. Kunz, A. Lemke, Th. Lücke, W. Richter, S. Riedel, J. S. Simon, J. G. Wolf. Als Gäſte waren folgende Brüder bei der Synode gegenwärtig: Herr P. R. Riedel; die Paſtoren Otteſen und Koren, Erſterer als De⸗ legat der Synode der Norwegiſchen evang.⸗luth. Kirche von Amerika, Letzte⸗ rer als deſſen Begleiter; ferner die Paſtoren Steuerwald von der Tenneſſee⸗ Synode, Theiß von der Ohio⸗Synode, Köſter von der Wisconſin⸗Synode, und Herr Lehrer Holls; endlich die Herren Wiebuſch und Lange von St. Louis, Erſterer als Synodal⸗Drucker und Letzterer als Colporteur. So groß nun auch die Anzahl der bei der Synode anweſenden Paſto⸗ ren, Lehrer und Gemeindedeputirten war, ſo war doch auch die Zahl der Paſtoren und Lehrer, die ihre Abweſenheit, und der Gemeinden, welche die Nichtſendung eines Deputirten entſchuldigt hatten, nicht gering. Dies war von 28 Paſtoren und Lehrern und von 30 Synodalgemeinden geſchehen, während einige andere überall keine ſolche Entſchuldigung eingeſandt hatten. Wenn nun gleich die Synode mit Freude und Dank gegen Gott an⸗ erkennen mußte, daß diesmal die Zahl derjenigen Synodalgemeinden, die durch einen Deputirten vertreten waren, gegen früher bedeutend gewachſen ſei, ſo konnte ſie doch andrerſeits nicht umhin, ihren Schmerz darüber aus⸗ zudrücken, daß manche Gemeinden (wie leider auch einige Prediger und Lehrer) gar nicht einmal eine Entſchuldigung geſandt; andere Gründe der Entſchuldigung vorgebracht, die die Synode nicht anerkennen konnte; und daß noch ſo viele Gemeinden ſich entweder zu arm achten, einen Depu⸗ tirten ſenden zu können, oder Mangel an Zeit vorwenden. Die Synode iſt der Ueberzeugung, daß in den meiſten Fällen ſich bei recht regem Eifer die im Ganzen geringen Unkoſten würden aufbringen laſſen, und daß ſich leicht Wege finden ließen, dringende Berufsgeſchäfte des Deputirten, wenigſtens theilweiſe, auf die Schultern der andern Glieder der Gemeinde zu legen. Sie ſieht ſich daher veranlaßt, die ſchon öfter gethane Ermahnung zu wiederholen, daß man doch ja die hohe Wichtigkeit der Beſchickung der Synode durch einen Deputirten recht erkennen und davon bewogen werden möchte, doch ja in freudigem Glaubensmuth alle nicht ganz unüberſteiglichen Hinderniſſe zu beſeitigen, und wo nur irgend möglich einen Deputirten zu ſenden. Aufnahme neuer Mitglieder. Die Aufnahme neuer Mitglieder wurde durch die betreffenden einzelnen Diſtrictsſynoden vollzogen; und zwar: