# Lehre und Wehre_St. Louis Missouri_Mai 1856_S136 # AI-corrected against the scan — CHI Digital Archive (demonstration) 136 Dr. Seyffarth's Berichtigungen ꝛc. Zahl, Ordnung und Bedeutung (von Nebensachen abgesehen) mit einander überein, führen also auf einen gemeinschaftlichen Ursprung hin. Obgleich sich durch Versetzung der 25 Buchstaben 15 Billionen verschiedene Alphabete bilden lassen, findet sich überall nur dasselbe. Ferner wird überliefert, daß das Alphabet bei der Sündfluth so geordnet ist, daß es durch die Stellung der Buchstaben die Planetenorte angebe. Die 7 Planeten entsprechen den 7 Vokalen der Alten, was die Alten selbst bezeugen, die Consonanten den Zeichen des Thierkreises; die Stellung der Vokale in Verhältniß zu den Consonanten giebt die Stellung der Planeten im Thierkreise an. Es giebt eigentlich nur 16 von einander specifisch verschiedene Consonanten, und doch ist ihre Zahl auf 25 gebracht, um die 24 alten Abschnitte des Thierkreises ausfüllen zu können . Der erste Buchstab fällt mit dem letzten auf denselben Punkt. Noch heute werden in Persien die Zeichen des Thierkreises durch das Alphabet ausgedrückt . Alle alten Alphabete stimmen von a bis u überein, eines ergänzt das andere und so findet man von selbst die 25 Buchstaben des Uralphabets wieder. Setzt man nun diese 25 Buchstaben in den Thierkreis einschließlich der Vokale, indem die beiden ersten auf das erste Zeichen im Thierkreise und so fort bezogen werden, so erhalten wir eine Constellation, welche sich nur im Jahre 3447 v. Chr. am 7. Sept. ereignet hat. Unser Alphabet bestätigt also durch einfache Rechnungen, gegründet auf alte Ueberlieferungen, daß die Sündfluth im Jahre 3447 v. Chr. stattgefunden hat, wohin sie die Schrift, die Aegypter und Andere gesetzt. Hier fügt der Herr Verfasser folgende beherzigenswerthe Worte hinzu: „Wollte dagegen Jemand so weit gehen, alle diese Ueberlieferungen für Lug und Trug zu erklären, wohl gar lächerlich machen, blos weil sie seinen vorgefaßten Meinungen nicht entsprechen, so würde dies ein neuer Beweis dafür sein, daß leichtfertiger Oberflächlichkeit nichts heilig sei als was sie sich selbst einbildet.“ Von der Schöpfung bis auf die Sündfluth kommen nach der LXX 2242 (nach einer Variante 2262) Jahre heraus. Da aber Methusalah dann die Sündfluth überlebt haben würde, muß ein Schreibfehler in den Text gekommen sein. Nur bei dem Lebensalter des Methusalah sind Hauptvarianten, daher wird hier der Irrthum obwalten. Hier muß so corrigirt werden, daß von Methusalah's Geburt bis auf Lamech's Geburt 849 Jahre (statt 187) und von da bis zu seinem Tode 620 Jahre (statt 782) gerechnet werden. Dann kommen von der Schöpfung bis zur Sündfluth 2424 Jahre heraus, und das Jahr der Schöpfung ist 5871 v. Chr. Dies wird durch viele Ueberlieferungen der alten Völker bestätigt. Die schon erwähnte Weltära von 36000 Jahren gründet sich auf das Rückweichen der Nachtgleichen, welches allen alten Völkern bekannt ist, Aegyptern , Babyloniern, Hebräern, Phöniziern, Indern, Parsen, Griechen, Etruskern , Römern und anderen. Sie rechneten in runder Summe auf die Verschiebung einer Thierzeichens von 30 Grad im Thierkreise, 3000 Jahre, und auf die Verschiebung einer Dekurie von 10 Grad 1000 Jahre (genau sind es