# Der Lutheraner_St. Louis Missouri_1851 09 01_S2 # Machine transcription, uncorrected — CHI Digital Archive (demonstration) ö Evangeliſche Kirche, ein Märtarer derſelben in Ilihe Prieſter ſeien, ſei nicht Luther's Lehre, ſondern Gottes — Igaben von Luthtri Werken. „ des Gregorius von Nazianz. nach Hieron. Weller. getrieben. den Niederlanden war Gilius von der Banner. 143, 2. Evangeliſche deutſche Synode von Pennſylvanien / ihr letzter Bericht zeigt, daß ſie ihrem Bekenntnis zur unver⸗ änderten Augsb. Coufeſſion in Lehr und Praxis widerſpreche. 138, 2. Evangelical Neview, the, angezeigt. 136, 1. Feinde der chriſtlichen Religion prahlen ohne Grund mit ihrer Naturkenntniß; auf's Maul geſchlagen durch Zeugniſſe der ausgezeichnetſten Naturphiloſophen, wie Baco, Keppler, Boyle, Newton u. A. 35, 1. Flacius, Matth., will gern mit Allen einig ſein, ober nur in Chriſto. 64, 1. Fleiſchvergötterer und Stim⸗ me der Kirche Gottes wider ſie. 185, 1. Fortſchritt, welches iſt der wahre? gezeigt in einer Predigt von Prof. Walther. 129, 1. Frauen, des chriſtlichen Alterthums, die durch chriſt⸗ lihe Erziehung ihrer Söhne geſegnet für die Kirche gewirkt baben, wie Anthuſa, Monica, Nonna, A. Mutter des Cbroſoſtomus, M. Mutter des Auguſtinus, N. Mutter 197, 1. Freie Blätter, abgefertigt 55, 2. Freiheit der Chriſien, von der angemaßten Herr⸗ ſchaſt der Prieſter, eine Wohlthat der lutheriſchen Kirchen⸗ teformation, gezeigt in einer Predigt von Prof. Walther. 178, 3. Freſenius, Ph., erzählt ein Beiſpiel davon, wie ſchändlich die Jeſuiten Luther's Schriſten verdrehen und fälſchen. 175. Freſenius bezeugt, die Lehre, daß Chriſten geiſt⸗ ſelbi im Evangelium. 199, 3. Frequenz der Wittenberger Univerſität zu Luther's und Melanchthon's Zeit. 183, 1. Frucht der Erhöhung Chriſti die Reformation Lu- theri. 4, 3. Früchte des Glaubens ſind gute Werte. 64, 2. Fund, guten, macht P. Vergerius, in der h. Sehrift, den Schriften der Kirchenväter und Reformatoren: er findet die Wahrheit des Evangeliums u. wird evangeliſch. 31, 3. Fünf Tugenden, welche ein Prediger baben ſoll 126, 3. Gebet, ſeine vier Grundfeſten. 111, 2. Gedächtniß des Anbruchs der Reformation 69, 1. Gemeine, woher ihre Rechte und Pflichten. 59, 1. Gewalt der Schlüſſel. 57, ! Geſchichten, wahre, aus der evangeliſch-luther. Kirche Preußens, enthaltend Beiſpielt verleugnender Hinge⸗ kung und Aufopferung ſeiner ſelbſt um des Herrn und ſei⸗ nes heiligen Wortes willen und von hohem Gl aubenemuth. 18, 3. Geſchichte und Charatteriſit aller Geſamntaus⸗ 137, 1. Glaube der jungen Kinder. 34, 1. Glaube, der durch die Liebe thätig iſt, jeht bei We⸗ nigen zu finden. 48, 1 Gläubiger muß gute Werke thun. Glaubensfrüchte ſind gute Werke. Glaubensmuth. 18, 3. Gilius, von der Banner, ein Märtyrer der evangel. Kirche in den Niederlauden. 143, 2. Gnadenwahl, wie davon zu diſputiren. Gott, der alte Gott lebt noch. 31, 2. Gott iſt. 32, 1. — Der ſchlafende Herrgott. 32. 1. Gottesdienſtordnung, lutheriſche, Beſchrei⸗ bung derſelben und ihre Einführung in B. 140, 3. Gottesleugner, werden von dem Heiden Socra⸗ tes aus dem Lichte der Vernunft und natürlichen Erkenntniß keſchämt. 76, 3. — Gotteslengner und Zleiſchvergötterer, Stimme der Kirche Gottes wider ſie. 185, 1. — Luther's Satyre auf ſie. 24. 2. — ſie ſind Thoren nach der Schrift. 48, I. — des Gottesleugners Heine ſpätere Bekenntniſſe. Gottesläſterung, und Abgötterei mit Koſſuth 120, 1. Grabau, Paſtor, ein Artikel ſeines kirchl. Informa⸗ loriums berichtigt. 53, 2. 78, 2. — ſein Auffatz: wider die miſſouriſche Lehre vom hl. Predigtamt ſoll beleuchtet und ſeine Irrthümer und Entſtellungen nachgewieſen werden. 118, 1. — nennt Bonifacius einen unwiſſenden, aberglän⸗ biſchen Erzpapiſten, und macht dem Lutheraner zum Bor⸗ wurf, daß er ſeine Miſſionsthätigkeit lobt. 198, 3. — kämpfi ſehr ernſtlich für die Furcht vor ungerechtem Bann — 61, 2. 61, 2. 56, 1. nach Lutheri Zeugniß. ſchleudert ſelbſ ungerechten, vermeßnen Bann — hat den Antrag unſerer Synode zu mündlicher Beſprechung abge⸗ ſchlagen — iſt bisher möglichſt geſchont worden — ſoll jetzt aufgedeckt werden, uach Lehre im Lutheraner, nach That⸗ ſachen in einem Beiblatt. 199, 3. Grundfeſten des Gebets, vier. 111, 2. Hausweſen, chriſtliches, Bericht davon von Mag. Mattheſius in einem Lied. B, 3. 3, 1. Hegel, der Gottesleugner, ſein Syſtem in Ver ſen. 37, 3. — verſichert Heine'n, er ſei ein zweibeiniger Gott. 37, 2. Heine, der Gottesleugner, ein geiſtiger Sohn Goe⸗ the's und Hegel's, ſeine ſpäteren Bekenntniſſe, daß er mit Hegel die Säue gehütet, daß er nun wieder an den her ſön⸗ lichen Gott der Bibel glaube ꝛc. 36, 3. Heiligung, von ihr lehren die Methodiſten falſch. 29, 1. Herold, der, hat ein Evangelium für Miethlinge u. Unbußfertige, beſonders auch, indem er wider den kirchlichen Bann iſt. 143, 3. Herz, mit Chriſti Blut beſprenget, gefällt Gott wohl. 128, 2. Anekd. Herz, das, muß getroffen werden, nicht der Pelz. 183, 1. Jeſu'ten, und ihre Helfershelfer, wie ſie Lurher's Schriften anführen. 174, 3. — ein Beiſpiel hievon erzählt Ph. Freſenins. 184, 1. 2. — ein Meiſter in Verfälſchung und Verdrehung derſelben iſt der Apoſtat Oertel, Heraus⸗ geber der katholiſchen Kirchenzeuung. 175, 1. Jubelpredigt des ſächſiſchen Hofpredigers Lau⸗ rentius im J. 1630. 4, 2. Katechismns, ein gutes Troſtbichlein. Katholicismus, nimmt zu in England. — in Deutſchland durch den Verein. 46, 1. Keppler, ein großer Aſtronom, gb. 1571., bezengt, durch das vicht der Natur ſei in ihm die Sehn ſucht nach dem Licht der Enade erweckt werden. 35, 3. Ketzer, was iſt ein Ketzer? und was iſt eine Rotte oder Seete? beantwortet von Gerhard, der Wittenberger 30, 3. 25, 1. theologiſchen Farultät und Calov. 195, 196. — Ketzer tödten, ein Zeichen des Antichriſt nach Hieronomus. 80, 1. Kinder, die herrlichſten Creaturen Gottes auf Erden. 24, 2. — von Engein beſchützt. 22, 1. — ihr Glaube. 34, 1. Kinderzucht, chriſtliche, betreffend, ein Sendbrief an die lutheriſchen Eltern die ſes Landes. 89, 1. Kirche Chriſti, was ſie eigentiich und weſentlich ſei, 41, 1. — ihr iſt das Amt und die Gewalt der Schlüſſel von Chriſto gegeben. 57, 1. — nicht einem beſondern, bevorzugten, geiſtlichen Stand, 58, 1. — ſondern der Gemeine der Gläubigen, dem Chriſtenſtand. 58, 1. — nicht nur an ihr oder in ihr, ſondern durch ſie und von ihr wird dieſe Gewalt geübt. 57, 3. 58, 1. ſie hat Macht, Kirchendiener zu ordnen, die öffentliche Ver— waſtung zu beſtellen und anzuordnen. 58, 1. 2. 3. — und überträgt ſie nach göttiichem Beſehl und Orvnung tüchtigen Perſonen. 59, 1. 2. — Kirche, die wahre, im eigent⸗ lichen Sinne des Worts, iſt unſichtbar, nur uneigent⸗ lich ſichtbar genannt. 121. 122. — die unſichtbare Kirche iein und nicht außer der allgemeinen ſichtbaren Kirche zu ſuchen, ſofern ſie Wort und Sacrament noch weſentlich hat. 123, 1. — darum ſind aber nicht alle ſichtbaren Kir⸗ chengemeinſchaften gleich zu ſchätzen, ſondern es iſt Pflicht, ſich zu einer rechtglänbigen zu hatten, denn Gemeinſchaft mit einer falſchgläubigen in nicht ohne Seeiengefahr. 1723, 1. 2. Kirche Gottes, Kinder und Volk Gottes, verborgen auch unter dem Pabſithum. 60, 3. — wie Papiſten ſich die Kirche vorſtellen, als ein Schiff, darin kein Laie ſitzt, ſondern der Papſt, Cardinäle, Biſchöſe, Pfaffen, Mönche. 127. 1. Kirchliche Nachrichten. 38, 3. 72, 2. 96, 2. 135, 3. 152, 2. 159, 1. 168, 1. 176, 2. 183, 1 Kirchenein weihung. 35, 3. Koſſuth, laßt ſich vergöttern. 120, 1 Koſſuthfieber. 92, 1. Laiengehorſam in der römiſchen Kirche. 128, 1. Laurentius, ſächſiſcher Hofprediger 1630. ſeine Jubeipredigt. 4, 2. Lehr und Leben ſind zu unterſcheiden, um des gebrech⸗ lichen Lebens willen ſoll man die Lehre nicht tadeln. 126. 1. — in der Lehre ſoll man Nichts nachgeben. 18, 2. — Lehre vom Abendmahl iſt keine geringe Sache, um die man nicht Streit anfangen ſoll. 108, 1. — Lehre Luther's vom ungerechten Bann. 165, 3. — Lehre der hl. Schrift und der ſymboliſchen Bücher von aunze Amt, Schlüſſelgewalt ꝛc. 57, 58, 59. ſich durch die Natur zur göttlichen Oäenbarung, zur Bibel Liebe gegen Gott, woher ſie fließe. 56, 1. Lied vom ſel. P. Reißner. 47, 3. — von den Mär⸗ tyrern Chryſanthas und Daria. 47, 1. Lied vom Abendmahl, v. P. Fick. 47, 3. Luther, ſeine Reſormation eine Frucht der Erhö⸗ hung Chriſti. 4, 3. — ſeine Befürchtung für Deutſchland. 5, 3. — ſein Zeugniß, was die Kirche Chriſi eigentlich und weſentlich ſei. 41, 1. — wie er in der Stille, des Kloſters von Gott durch ſeinen heiligen Geiſt zum Zeugen und Herold der Wahrheit erzogen und zubere itet wurde. 61, 2. — neu geboren durch den Spruch: der Gerechte wird ſeines Glaubens leben. 61, 1, 2. — von Stanpitz gelehrt, ge⸗ ſtraft, getröſtet. 61, 3. 62, 1. — hält den nicht für einen Gläubigen, der ſeinen Glauben nicht mit der That deweiſt. 71, 3. — beweiſt, daß er und ſeine Mitbekenner die rechte alte Kirche, dagegen die Papiſten eine neue, falſche Kirche ſeien. 73, 1. — ſeine Auslegung der Epiſtel an die Gala⸗ ter auf's Neue herausgegeben. 103, 1. — Geſchichte und Charakteriſtik aller Geſammtausgaben ſeiner Werke. 1. — ſeine Lehre vom ungerechten Bann. 165, 3. Lutheran Observer, warnt vor dem America⸗ niſchen Botſchafter. 192, 1. Märtyrer, ein, der evangeliſchen Kirche war Gilins von der Banner in den Nicderlanden. 143, 2. Märtyrer Chryſantes und Daria, in einem Lied beſungen. 47, 1. 147, Martinsville, luth. Gemeinde zu M., freundliche Erwiederung an ſie von Paſtor Krauſe auf ihre Erilärung gegen ihn. 169, 1. Mattheſius, M., chriſlichen Hausweſen. 28, 3. B, Matthew in Pittöburgh. 2, 3. Melanchthon, wie auch Brenz, begehrei keinen weltlichen Schutz für ſeine Lehre. 135, 2. Methodismus, gung. 29, 1. — von Abfolution. 87, 1. Meyen dorf, v., gſt. 15.8., war ein rechtes Mu⸗ ſter eines rechtſchaffenen Hausvaters und Gutsherrn; ver⸗ faßte für ſeine Kinder und Unterthanen ein ſchönes Glau⸗ bensbekenntniß. 1. Miſſion, ob ſie heut zu Tage noch nöthig ſei. 125 2. Miſſionsbericht von Shibahyonk. 152, 2. Miſſionspredigt, merkwürdige: „die Heidenmiſ⸗ ſion ein Zeichen der Zeit,“ gehalten in Leipzig von Super. Nagel aus Pommern. 188, 1. ff. Monica, Mutter des Auguſtinus. 197, 1. Frauen des chriſllichen Alterthums. Mulfinger, Methodift, rühnit ſich ſeines Abfalls von der lutheriſchen Kirche. 8?, 1. — hat „vermöge ſeines gründlichen Forſchungsgeiſtes!“ die luther. Lehre von der Abſolution verwerfen. 8d², 1. Nachricht von unſern Delegaten aus Deutſchland, 33, 1. — zweite. 54, 2. — Rachrichten kirchliche, kirchlicht Nachrichten. Nachgeben in der Lehre, ſoll nicht fein. 188, 2. Natur und Bibel. 55, 1. Naturforſcher, die größten und beſten waren gläubige. Chriſen. 35, 1. 2. 3. — ſind durch das Stu⸗ dium der Narur demüthig und beſcheiden geworden; haben erſte. uebe, führen laſſen und ſich Chrino und ſeinem Wort unterworfen; in ihren Rlebnder Werten ſchlagen ſie die Bibelfeinde auf's Manl. 35, I, ff. New Orleane, tirchlicher Zuſtand der Proteſtanten daſelbſt kläglich. 23, 3. „ Newron, Iſaac, gb. 1612, der größte Phyjtus u. Wi bekennt, die wahre B.moſeptie fübre zur Vibel. 35, 1. 2. 3. Nonna, Mutter des Gregorius von Nazianz, hat, wie Monica, Mutter des Augnitin, und Anthuſa, Mutter des Chryſoſtomus, durch chriſtiche Erziehung irres Sohnes geſegnet ſür die Kirche gewirkt. 197, 1. (kehe: Frauen des chriſtl. Aiterthums. Notiz, H. Ph. Grabau betreffend, Grabau ſchleu⸗ dert Bannſtrahl, hat mündliche Beſprechung abgeſchiagen, iſt bisher geſchont worden, ſoll jetzt aufgedeckt werden, nach Lehre im Luthrraner, nach Thatſachen in einem Beiblatt. 199, 3. Oboerver, Lutheran, warnt vor dem Americaniſchen Botſchafter. 192, 1. Oeconomia, oder Bericht vom chriſtlichen Haus⸗ weſen, in einem Lied von M. Mattheſſus. 28, 3. 38, 1 Oertel, der abtrünnige Lutheraner, Her ausgeber ber katholiſchen Kirchenzeitung, ein Meiſter in Fälſchung und Oeconomia, oder Bericht vom hat falſche Lehre über die Heii⸗— (üche: